IfG-Brief 4. Quartal 2018

Wir danken Ihnen für die gute Zusammenarbeit und wünschen ein erfolgreiches gesundes neues Jahr!
Ihr IfG Team

 

+++ Altenpflege +++ Nursing homes +++

Prof. Neubauer wird als Beiratsmitglied eines großen deutschen Pflegeheimbetreibers berufen. Der Beirat hat die Aufgabe, das Anliegen des Betreibers in der Öffentlichkeit zu unterstützen.

Prof. Neubauer is an advisory board member of a large nursing home operator.

 

+++ (Zahn-)ärztliche Versorgung +++ physician ambulatory care +++

Prof. Neubauer nimmt an einem strategischen Rundtisch für zahnärztliche Versorgung in München teil.

 

„Wie innovationsoffen ist das deutsche Gesundheitssystem – Barrieren und Türen“ lautet der Beitrag von Prof. Neubauer zum „24. Gesundheits-und sozialpolitischen Forum Nierenersatztherapie“ in Deutschland.

Prof. Neubauer talked about how innovative the German health care sector is.

 

+++ Krankenhausversorgung +++ hospital care +++

Zum 90. Jahrestag der Theresienklinik in Nürnberg ist Prof. Neubauer als Mitglied des Aufsichtsrats eingeladen.

 

An der Verleihung des Eugen Münch Preises für innovative Gesundheitsversorgung nahm Prof. Neubauer als geladener Gast teil.

 

Die Sanierung eines freigemeinnützigen Krankenhauses war Gegenstand einer eintägigen Sitzung an der Prof. Neubauer teilnahm.

 

An der Beiratssitzung für den AOK-Krankenhausreport 2020 beteiligte sich Prof. Neubauer aktiv.

 

Die Zukunft der Klinikversorgung lautete das Diskussionsthema im Rahmen der “Augsburger Perspektiven“ zu dem Prof. Neubauer eingeladen wurde.

 

Prof. Neubauer participated in various hospital care events.

 

+++ Arzneimittelversorgung +++ pharmaceutical services +++

Das IfG verfeinert seine begonnene Social Impact Analysen; insbesondere wird der Betrachtungszeitraum verlängert. Darüber hinaus entwickelt das IfG eine erweiterte Social Impact Bewertungsmethode.

 

Das IQWIG beauftragt das IfG mit einer Expertise zur patientenindividuellen Verblisterung.

 

The IfG carries out different pharmaceutical studies.

 

+++ Physiotherapie +++ physical therapy +++

In einer Abendveranstaltung über Lohnberechnung und Gebührenerhöhungsweitergabe an Mitarbeiter, die von Physio Deutschland, Landesverband Bayern durchgeführt wurde, referierte das IfG, vertreten durch Prof. Neubauer und Frau Niedermeier zum Thema „Auswirkungen einer Preiserhöhung auf den Personalkostenanteil und weitere betriebswirtschaftliche Kennzahlen“. Mit Hilfe der im Vorjahr erhobenen PhysioPraX-Daten konnte gezeigt werden, dass sich die mit den Krankenkassen vereinbarte Preiserhöhung, je nach Umsatzstärke der Praxis, unterschiedlich auf Personalkostenanteil, Erlös, Aufwand und Reinertrag einer Praxis auswirkt. So können umsatzstarke Praxen zwar absolut einen höheren Reinertrag erzielen, prozentual hingegen fällt dieser für kleine Praxen höher aus.

The IfG talked about wage calculation after an increase in charges, during an evening event for physiotherapists that was organized by Physio Deutschland, Landesverband Bayern.

 

+++ Europäischer Gesundheitskongress +++ European Health Congress +++

Am 17. Europäischen Gesundheitskongress war Prof. Neubauer als Moderator bei verschiedenen Sitzungen tätig.  Das IfG war insgesamt mit vier Personen vertreten.

At the 17th European Health Congress in munich the IfG was represented by a total of four people.

 

+++ Controlling +++

Im Rahmen der medica hat der DVKC eine Satellitenveranstaltung durchgeführt, auf der Prof. Neubauer zu dem Thema

„Integriertes Controlling: Voraussetzung für integrierte Versorgungsprozesse“ referierte.

As part of the fair Medica a conference was organized by the DVKC.  Prof. Neubauer spoke about integrated controlling.

 

 

+++ Rehabilitation +++ rehabilitation +++

Das Pflegestärkungsgesetz sowie die Mitarbeitergewinnung bildeten die Schwerpunktthemen des Beirates einer Rehagruppe, deren Vorsitzender Prof. Neubauer ist.

The new legislation for nursing homes and the shortage of skilled employees has been discussed in the board of a rehab group.

 

+++ Japanische Botschaft +++ Japanese Embassy +++

An der Feierlichkeit anlässlich des Geburtstages des japanischen Kaisers durfte Prof. Neubauer in der japanischen Botschaft teilnehmen.

Prof. Neubauer was invited to participate at the ceremony on the occasion of the birthday of the Japanese emperor in the Japanese Embassy.

 

+++ Gesundheitspolitik +++ health policy +++

An den 23. Bad Orber Gesprächen in Berlin nahm Prof. Neubauer teil.

An dem Jahresempfang der PEG sowie des GPA war Prof. Neubauer geladener Gast.

Prof. Neubauer took part at several health policy events.

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Ambulante Notfallversorgung im bzw. am Krankenhaus: Beitrag zum 22. Bad Orber Gespräch

Im Rahmen der 22. Bad Orber Gespräche verfasste Prof. Neubauer nachfolgende Veröffentlichung.

Erschienen in: Wille E. (Hrsg.): “Reformbedarf im Krankenhaus- und Arzneimittelbereich nach der Wahl”, 2018.

 

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Hämodialyse ist kostenintensiver als Peritonealdialyse – Transportmittel als Kostentreiber

Unter dem obigen Thema wird in der Broschüre PDialog von der Firma Baxter auf der Seite 4 mit der Ausgabe 01 /2018  ein kurzer Überblick über die entstehenden Kosten bei Hämodialyse im Vergleich zur Peritonealdialyse gegeben.

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Systematik einer Kostenanalyse in der Peritonealdialyse

Eine Kostenanalyse für Peritonealdialyse ist in der Broschüre State of the Art 2018 von der Firma Baxter erschienen. Bei der Analyse werden Ausgaben, Kostenarten, Social Impacts und Kostenvergleiche zwischen Peritonealdialyse und Hämodialyse betrachtet.

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InfoBrief 3. Quartal 2018

+++ Physiotherapie+++

In Rahmen unserer betriebswirtschaftlichen Erhebung von Physiotherapiepraxen in Deutschland „PhysioPraX“ fand eine Abendveranstaltung über Lohnberechnung und Gebührenerhöhungsweitergabe an Mitarbeiter statt, die von Physio Deutschland, Landesverband Bayern durchgeführt wurde. Dort referierten Prof. Neubauer und Frau Niedermeier zum Thema „Auswirkungen einer Preiserhöhung auf den Personalkostenanteil und weitere betriebswirtschaftliche Kennzahlen“. Mit Hilfe der im Vorjahr erhobenen Daten konnte gezeigt werden, dass sich die mit den Krankenkassen vereinbarte Preiserhöhung, je nach Umsatzstärke der Praxis, unterschiedlich auf Personalkostenanteil, Erlös, Aufwand und Reinertrag einer Praxis auswirkt. So können umsatzstarke Praxen zwar absolut einen höheren Reinertrag erzielen, prozentual hingegen fällt dieser für kleine Praxen höher aus.

 

 

+++ Digitalisierung +++

Am IfG wird ein Projekt entwickelt, mittels dem digitalisierte Daten in Patientenakten nach bestimmten Kriterien und automatisch auf ihre Relevanz für ein bestimmtes Untersuchungsziel selektiert werden.

 

 

+++ Veröffentlichung+++

Im Berichtsband zum deutschen Chirurgietag 2017 erscheint ein Beitrag von Prof. Neubauer mit dem Titel „Welche Entwicklungstrends bestimmen die Zukunft der Chirurgie?“. Prof. Neubauer beschreibt in dem Beitrag die vier dominierenden Entwicklungstrends, welche die Zukunft der Chirurgie bestimmen. Dabei wird näher auf die Dynamik der Volkswirtschaft in Bezug auf ihre Altersstruktur eingegangenen. Die Zentralisierung und Spezialisierung von Versorgungseinrichtungen werden genauso wie die Digitalisierung in dem Beitrag diskutiert.

 

 

+++ Investorentätigkeit im Gesundheitssektor +++

Prof. Neubauer wurde mehrfach zur Rolle von Investoren in der ambulant-medizinischen /-ärztlichen Versorgung konsultiert.

 

 

+++ Vortrag +++

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Herzzentrums Coswig, sprach Prof. Neubauer zum Thema „Dominante Treiber in der Krankenhausversorgung: Spezialisierung, Zentralisierung, Konzentrierung“.  In seinem Vortrag betonte er, dass die Forderung nach mehr Wirtschaftlichkeit und Qualität einen höheren Grad an Spezialisierung und damit Zentralisierung verlangt. Gleichzeitig liegt dieser Trend im Konflikt mit der Forderung nach einer flächendeckenden Patientenversorgung. Der Konflikt relativiert sich durch den Trend „Von der Hospitalisierung zur Ambulantisierung zur Domestizierung“. Durch die systematische Digitalisierung werden Patienten in Zukunft immer häufiger auch zu Hause diagnostiziert werden können und zum Teil wandert auch die Therapie zum Patientenwohnort. Kleine Krankenhäuser sollten sich in ambulant-fachärztliche Tageskliniken umwandeln.

 

 

+++ Weiterbildung +++

Für Ende September 2018 organisierte das IfG eine zweitätige Weiterbildungsveranstaltung für ehemalige AKM-Absolventen in Ingolstadt. Insgesamt referierten neun ehemalige Teilnehmer zum Thema „Aktuelle Probleme in der Krankenhausversorgung“. Es nahmen rund 40 Personen an der Weiterbildungsveranstaltung teil. Die Gesamtmoderation wurde von Prof. Neubauer übernommen. Eine Fortsetzung der Veranstaltung ist für nächstes Jahr geplant.

 

 

+++ Europäischer Gesundheitskongress +++

Prof. Neubauer leitet den Beirat für den 17. Europäischen Gesundheitskongress, der am 25. und 26. Oktober 2018 in München stattfindet. Das Generalthema lautet: „Aufbruch im Gesundheitswesen!“. Nähere Informationen sind unter: https://www.gesundheitskongress.de zu finden.

 

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InfoBrief 2. Quartal 2018

+++ Fortbildung +++

Für den 28./ 29. September 2018 wird eine Fortbildung für ehemalige AKM-Teilnehmer in Ingolstadt vorbereitet. Themenschwerpunkte sind: Personalmanagement sowie die aktuelle Krankenhauspolitik der Bundesregierung.

 

+++ Telemedizin+++

Das IfG übernimmt die Evaluation von einigen Modell-Projekten zur telemedizinischen Ärztekonsultation. Ziel ist es, auf Basis der dokumentierten Prozessabläufe festzustellen, ob Telemedizin eine effektive und effiziente Gesundheitsversorgung unterstützt.

 

+++ Digitalisierung +++

Prof. Neubauer bewertet als Jury-Mitglied Vorschläge zur Digitalisierung im ländlichen Raum. Ziel ist es, digitale Konzepte, die zur Verbesserung der Lebensbedingungen in ländlichen und alpinen Lebensräumen beitragen, zu fördern und diese in Modelldörfern umzusetzen. Das Projekt »Digitales Dorf« wird durch die Bayerische Staatsregierung gefördert und vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie verantwortlich betreut.

 

+++ Rehabilitation+++

Prof. Neubauer diskutiert im Rahmen von Beiratssitzungen einer Rehagruppe die Themen nachhaltige Rehabilitation, telemedizinische Betreuung von Rehapatienten und insbesondere Rehabilitation für Ältere und Pflegebedürftige. Er schlägt vor, dass Berufstätige jenseits von 65 Jahren ohne ärztliches Attest ein Anrecht auf Reha eingeräumt werden soll. Damit soll der Anspruch „Reha vor Rente“ mehr Wirkung erhalten. Ähnlich sollen Pflegebedürftige der Pflegegrade 1-3 ebenfalls einen allgemeinen Anspruch auf medizinische Rehabilitationsmaßnahmen erhalten. Dabei wäre auch die Rolle der ambulanten Reha zu verstärken.

 

+++ Dialyseversorgung +++

Das IfG beteiligt sich an einem Projekt zur Heimdialyse und versteht darunter, die Dialyseversorgung von Heimbewohnern neu zu organisieren und zu strukturieren. Ziel ist es, die Versorgung näher zu den Patienten zu bringen.

 

+++ Controlling+++

Auf der Tagung der DVKC in Potsdam sprach Prof. Neubauer zu dem Thema „Marketing und Controlling – ein Widerspruch?“. Seine zentrale These lautet: Controlling muss die Basisdaten für alle Entscheidungen im Krankenhaus liefern. Ist ein Krankenhaus im Sanierungsprozess, hat  das Marketing Priorität vor dem Controlling. Mittelfristig ist ein entscheidungsorientiertes, integrierendes Controlling zu entwickeln.

 

+++ Arzneimittelversorgung +++

Das IfG stellte eine Studie zu den Social Impacts eines innovativen Arzneimittels fertig. Als herausragendes Ergebnis ist zu nennen, dass die mittelfristigen, sozioökonomischen Effekte (social impacts) ähnlich wichtig sind wie die direkt vermeidbaren Ausgaben. Eine Bewertung eines Arzneimittels nur nach dessen direkten Effekten muss somit gesamtwirtschaftlich als suboptimal eingestuft werden.

 

+++ Pflegekräftemangel +++

Auf dem Hauptstadtkongress 2018 hält Prof. Neubauer einen Auftaktsvortrag zu dem Thema „Pflegekräftemangel: Ursachen und Lösungsansätze“. Einen rasch wirksamen Lösungsansatz sieht er in einer Reduktion der hohen krankheitsbedingten Fehltage, in einer Aufstockung der vielen Halbtagskräfte sowie in einer Rückholung frühzeitig ausgeschiedener Pflegekräfte. Um dies zu erreichen sind die monetären und nicht monetären Arbeitsbedingungen deutlich zu verbessern.

 

+++ Europäischer Gesundheitskongress +++

Prof. Neubauer leitet den Beirat für den 17. Europäischen Gesundheitskongress, der am 25. und 26. Oktober 2018 in München stattfindet. Das Generalthema lautet: „Aufbruch im Gesundheitswesen!“. Nähere Informationen sind unter: https://www.gesundheitskongress.de zu finden.

 

+++ Gesundheitswirtschaft +++

Auf Einladung von Prof. Benatzky sprach Prof. Neubauer auf dem 10. Rosenheimer Forum Gesundheitswirtschaft zum Thema: „Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung – Notwendigkeit oder Fehlentwicklung?“. In den Mittelpunkt stellt er die Wichtigkeit der Gesundheitsversorgung einer alternden Bevölkerung. Kritisch äußert er sich zu der politisch oft hervorgebrachten These, dass zur Finanzierung der Gesundheitsversorgung in Deutschland vor allem die Geburtenrate steigen müsste. Er sieht eine längere Erwerbstätigkeit sowie verstärkte Präventionsmaßnahmen als erfolgsversprechende  Lösungsansätze.

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Prof. Neubauer beschreibt die Entwicklungstrends der Chirurgie für die Zukunft

Das Buch “Was gibt es Neues in der Chirurgie” ist kürzlich im ecomed Medizin Verlag mit der ISBN 978-3-609-76939-4 erschienen.

Auf 8 Seiten beschreibt Prof. Neubauer die vier dominierenden Entwicklungstrends, die die Zukunft der Chirurgie bestimmen. Dabei wird näher auf die Dynamik der Volkswirtschaft in Bezug auf ihre Altersstruktur eingegangenen. Die Zentralisierung und Spezialisierung von Versorgungseinrichtungen wird genauso wie die Entwicklung der Digitalisierung in die Beurteilung mit einbezogen.

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Ein Artikel mit dem Titel “Kommt die Bürgerversicherung durch die Hintertüre?” erscheint von Prof. Neubauer in der Zeitschrift chefarzt aktuell

Ausgabe der Zeitschrift “chefarzt aktuell” vom März/April 2018 Nr. 2/18

Link:  Gastkommentar-chefarzt aktuell

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InfoBrief 1. Quartal 2018

+++ Physiotherapeutische Versorgung +++

Im April 2018 lief die 5. Datenerhebung zur betriebswirtschaftlichen Analyse von Physiotherapiepraxen für das Erhebungsjahr 2016 an, an der deutschlandweit mehr als 20 Landesverbände teilnehmen. Das Projekt PhysioPraX startete im Jahr 2011 mit dem Ziel, eine objektive Datengrundlage zur betriebswirtschaftlichen Situation von Physiotherapiepraxen zu erhalten. Für die Teilnehmer ergibt sich die Möglichkeit zum Benchmarking innerhalb ihrer Umsatzklasse. Die teilnehmenden Verbände erhalten eine objektive Datengrundlage, welche für anstehende Gebührenverhandlungen verwendet werden können. Aufgrund der großen Bedeutung der Ergebnisse haben sich 2018 Physio-Deutschland, VPT und IFK entschlossen, das Projekt gemeinsam und auf Bundesebene unter der Bezeichnung „PhysioPraX 2.0“ fortzuführen.

 

+++ Das Patientenstärkungsmodell +++

Das am IfG und in Kooperation mit dem Freien Verband Deutscher Zahnärzte entwickelte Modell zur „Stärkung der Patientensouveränität in der zahnmedizinischen Versorgung“ wird zurzeit mit Vertretern verschiedener Krankenkassen und Versicherungen diskutiert. Kennzeichen des Modells ist sowohl Leistungs- wie Kostentransparenz über ein persönliches Online-Gesundheitskonto. In Verbindung mit einem Bonusmodell, das keinen Malus kennt, ist das Modell auch sozialverträglich ausgestaltet.

 

+++ Prävention+++

Das IfG war mit der wissenschaftlichen Begleitung des durch die AOK-Bayern geförderten Präventionsprojektes „Gesunde Kommune Haimhausen“ beauftragt. Es wurde eine Bedarfsanalyse durchgeführt, die insbesondere Verbesserungspotentiale identifizierte. In einer ausstehenden Umsetzungsphase soll dann eine dauerhafte Struktur geschaffen werden, die eine kontinuierliche Prävention in der Gemeinde Haimhausen gewährleistet.

 

+++ Krankenhausversorgung +++

„Krankenhauslandschaft in Deutschland bis zum Jahr 2030“ lautet ein Beitrag von Prof. Neubauer in der Ausgabe IMPLICONplus, 04/2018. Im Ergebnis wird für die Zukunft geschätzt, dass der Trend zur Reduktion der kleinen Krankenhäuser und zur Zentralisation und Spezialisierung weiter anhält. Eine besondere Chance sieht Prof. Neubauer in der Entwicklung der tagesklinischen Versorgung, die sowohl von niedergelassenen Fachärzten als auch von Krankenhäusern durchgeführt werden sollte.

 

+++ Krankenhausversorgung +++

Prof. Neubauer ist an einem Sanierungsprogramm für ein defizitäres Krankenhaus beteiligt. Im Kern geht es um die Absenkung überhöhter Personalkosten.

 

+++ Krankenhausversorgung +++

„Produktivitätssteuerung – Verkanntes Controlling-Instrument“ ist in der Sonderbeilage der Zeitschrift f&w 04/2018 als Beitrag von Prof. Neubauer erschienen. Der Artikel beleuchtet die Arztproduktivität, die Pflegeproduktivität und die Bettenproduktivität als Controllinggrößen näher.

 

+++ Arzneimittelversorgung: Social-Impact-Studie +++

Das IfG erstellt auf Basis einer klinischen Studie eine Social-Impact-Studie für ein innovatives Arzneimittel. Ziel der Studie ist es, die Einsparungen durch vermeidbare Krankheitskosten zu ermitteln. Dabei werden sowohl die direkten als auch indirekten vermeidbaren Kosten für die Zielpopulation des innovativen Arzneimittels über einen festgelegten Zeitraum aggregiert. Die Pflegekosten nehmen dabei nicht zu unterschätzende Größe ein. Den vermeidbaren direkten Kosten stehen in etwa zu gleichen Teilen die indirekten sozioökonomischen Folgekosten gegenüber.

 

+++ Arzneimittelversorgung: Onkologie +++

„Bleiben Onkologika bezahlbar?“ lautet der Titel einer Studie, die vom IfG im April 2018 veröffentlicht wurde. Die Printausgabe der von BMS unterstützten Publikation kann kostenfrei vom IfG bezogen werden, das PDF ist auf der Homepage des IfGs verfügbar.

 

+++ Dialyseversorgung +++

Die ärztliche Betreuung von Heimbewohnern, insbesondere die Dialyseversorgung, wird in Zusammenarbeit mit Versorgungseinrichtungen wissenschaftlich und praktisch erprobt. Die wachsende Zahl an Heimbewohnern verlangt eine Neuorientierung der medizinischen Versorgung.

 

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Das PhysioPraX-Gutachten wurde im Februar 2018 für das Erhebungsjahr 2015 vorgestellt.

Es handelt sich um eine Analyse zur betriebswirtschaftlichen Situation von selbstständigen Physiotherapeuten und stellt bereits die vierte Umfragephase dar. Für das aktuelle Gutachten konnte erstmals bundesweites Datenmaterial von insgesamt 21 Landesverbänden und –gruppen ausgewertet werden (PHYSIO-DEUTSCHLAND und VPT). Aufgrund der großen Bedeutung der Ergebnisse haben sich im Jahr 2018 PHYSIO-DEUTSCHLAND, VPT und IFK entschlossen, das Projekt gemeinsam und auf Bundesebene unter der Bezeichnung „PhysioPraX 2.0“ fortzuführen.

Im April 2018 startete die Umfrage für das Erhebungsjahr 2016.

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