Professor Günter Neubauer spricht auf der vbw-Veranstaltung am 2. Juni 2017 in München

Nähere Infos zur Veranstaltung:  https://drive.google.com/open?id=0B4KhCJGIwbShVWE4eE13OHJZbE0

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InfoBrief 4/2017

 

+++ PHARMAÖKONOMIE IfGPh +++

Schwerpunkte im April waren neben der AMNOG-Dossierarbeit mehrere Stellungnahmen zu Bewertungen des G-BA und IQWiG in AMNOG Prozessen.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Auf Einladung der Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH sprach Professor Neubauer auf dem 19. PZ-Management-Kongress zum Thema: „Bundestagswahl 2017 – die gesundheitspolitischen Programme“. Professor Neubauer setzte sich dabei insbesondere mit der Bürgerversicherung auseinander. Nach seiner Schätzung würde eine durchschnittliche Apotheke durch eine Zusammenlegung der Gebührenordnung rund 7.000 Euro Überschuss verlieren. Wichtigste Ursache hierfür wäre eine Angleichung der Gebührenordnung. In der nachfolgenden Diskussion stand der Versandhandel und die diesbezügliche Rechtsprechung im Mittelpunkt.

 

+++ BERATUNG +++

In der Vorosterwoche bearbeitete Professor Neubauer zusammen mit Frau Claudia Küng, Leiterin des Europäischen Gesundheitskongresses, das Tagungsprogramm. Die Tagung steht unter dem Leitthema: „Das Gesundheitssystem gerecht und zukunftsfähig gestalten!“. Der 16. Kongress findet am 12. und 13. Oktober 2017 in München statt.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Vor dem Ausschuss für Gesundheitswirtschaft der vbw Bayern referiert Professor Neubauer zu dem Thema: „Parität, Bürgerversicherung und Co – Konzepte für unser Gesundheitswesen im Wahlkampf“. Im Mittelpunkt der Diskussion stand der Arbeitgeberbeitrag. Eine paritätische Finanzierung würde einerseits zu einer Erhöhung der Arbeitskosten führen, andererseits aber auch einen Beitrag zu sozialen Frieden leisten. Vor diesem Hintergrund dürfte ein weiteres Auseinanderdriften für alle Parteien problematisch sein. Allerdings darf dabei nicht die finanzielle Belastung der Arbeitgeber durch die Lohnfortzahlung außer Acht gelassen werden. Diese entspricht allein 2,5 Beitragssatzpunkte und ist in der Bewertung einzubeziehen.

 

+++ FORSCHEN +++

Auf der Fachtagung des Zi in Kooperation mit der KVB mit dem Leitthema „Vertragsärztliche Versorgung zukunftssicher machen!“ sprach Professor Neubauer zu dem Thema „Notwendigkeit der Anpassung des kalkulatorischen Arztlohns“. Im Mittelpunkt seiner Ausführung stellt Professor Neubauer die These, dass das Arzteinkommen vor allem wettbewerbsfähig sein muss, zur Alternative der Beschäftigung eines Arztes. Dies ist vor allem das Arzteinkommen im Krankenhaus. Die derzeitige Differenzierung der Krankenhausbeschäftigungen gegenüber der Niederlassung zeigen an, dass das Arzteinkommen eines Arztes an Wettbewerbsfähigkeit verloren hat. Soll die ambulante Versorgung nicht schrumpfen, so muss das Arzteinkommen und der zugrunde gelegte kalkulatorische Lohn angehoben werden. Dabei muss auch das Niederlassungsrisiko angemessen vergütet werden, da sonst die Anstellung in einen MVZ für junge Ärztinnen und Ärzte attraktiver ist, als die Anstellung in einer Niederlassung. Eine ausführliche Analyse der Einkommen hat das IfG unter der Leitung von Professor Neubauer für die KVB erstellt. Diese Analyse kann auf der Homepage der KVB eingesehen werden.

 

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InfoBrief 3/2017

+++ PHARMAÖKONOMIE IfGPh +++

Schwerpunkte im März waren neben der AMNOG-Dossierarbeit die Betreuung eines IQWiG Bewertungsverfahrens und Vorbereitungen von Stellungnahmen sowie Preisverhandlung.

+++ DISKUTIEREN +++

Auf der Veranstaltung „REDUCTION 2020 stellte Professor Neubauer seinen Vortrag „Die Ökonomie der Kalorien“ vor. Dabei verglich er den betrieblichen Produktionsprozess, mit dem menschlichen Körper. Bei beiden bestimmen Inputs die Leistungsabgabe, wobei die Transformation in den Inputs der Leistungen unterschiedlich effizient erfolgt. Der größte Unterschied besteht darin, dass bei betrieblichen Produktionsprozessen das Leistungsziel den Faktoreinsatz bestimmt, während bei Menschen die Kalorienzufuhr immer weniger von der Leistungsanforderung bestimmt wird, sondern Selbstzweck geworden ist. Kalorienzufuhr in Form von Essen wird als Vergnügen und als Kommunikationsform gepflegt, ohne Berücksichtigung der Leistungsabgabe. Dies führt in der entwickelten Gesellschaft zu Übergewicht / Adipositas. Beide sind mit erheblichen Gesundheitskosten verbunden. Professor Neubauer plädiert dafür, Produktwerbung stärker mit dem Kalorienverbrauch zu verbinden. Statt Nahrungsmittel mit der Angabe von Zucker und Kalorien zu bezeichnen, sollte darauf hingewiesen werden, nach wie vielen Schritten dieses Nahrungsmittel unbedenklich konsumiert werden können.

+++ BERATEN +++

Das IfG unterstützt einen Krankenhausträger bei der Umstrukturierung der Geburtshilfe. Es gilt die belegärztliche Geburtshilfe in eine hauptamtliche Geburtshilfe umzuwandeln; wobei die erforderliche Zahl an Entbindungen, die sowohl den Qualitätsanforderungen genügt, als auch die Wirtschaftlichkeit erreichen lässt, zu definieren ist.

+++ DISKUTIEREN +++

Im Rahmen des Kursteils Sozialmedizin, der Akademie für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in München, übernahm Professor Neubauer die Themenbereiche:

  • Grundzüge und Finanzierung der stationären Versorgung
  • Planung und Steuerung im Gesundheitswesen
  • Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung – Risiko oder Notwendigkeit?

+++ DISKUTIEREN +++

Auf dem 1. Nationalen Reha-Forum 2017, der Medizinischen Verlagsgesellschaft Bibliomed mbH, moderiert Professor Neubauer die Sitzung zu dem Thema „Transparente Finanzierung und Fallklassifizierung“. Nach den Referierenden von Vertretern der Reha-Kliniken, Frau Susanne Leciejewski (Geschäftsführerin Celenus-Kliniken) und Herrn Achim Schäfer (Geschäftsführer Medizinisches Zentrum für Gesundheit), sowie von Herrn Dr. Thomas Hansmeier als Vertreter der Deutschen Rentenversicherung und Herrn Jens Hayer (Bank für Sozialwirtschaft AG), fokussierte sich die Diskussion auf die künftigen Entwicklungstrends. Kontrovers wurden dabei die Chancen der Digitalisierung diskutiert.

+++ DISKUTIEREN +++

Auf dem 134. Kongress –Deutsche Gesellschaft für Chirurgie- in München, referierte Professor Neubauer über generelle Entwicklungstrends in der Chirurgie. Dem folgten Referate zu einzelnen Teilgebieten der Chirurgie. Ziel war es, junge Ärztinnen und Ärzten eine Orientierungshilfe zur weiteren Karriereplanung zu geben.

+++ BERATEN +++

Auf dem 5. Bayerischen Tag der Telemedizin in München moderiert Professor Neubauer das Round Table mit dem Thema „Bayerische Initiativen“. Herr Felix Sill trägt die Grundzüge zu dem IfG-Projekt „Nachbar hilft Nachbar (NhN)“ vor. Das Projekt versucht über ein Portal auf kommunaler Ebene die Nachbarschaftshilfe neu zu beleben. Insbesondere soll die jüngere Generation und neu zugezogene Bürger (-innen) über ein digitales Portal zusammengeführt werden.

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InfoBrief 2/2017

+++ PHARMAÖKONOMIE IfGPh +++

Im Vordergrund stand die Arbeit an laufenden AMNOG- und Bewertungsverfahren von IQWiG bzw. G-BA. Der Arzneimittel-Preisrechner ist weiterhin verfügbar.

 

+++ FORSCHEN +++

Professor Neubauer führte Gespräche mit einer großen Krankenkasse über die Möglichkeit einer Umsetzung des Patientensouveränitätsstärkungs – Modell (PSSM). Das PSSM wurde im Rahmen einer Dissertation am IfG entwickelt. Tragende Säulen des PSSM sind, ein persönliches Budget und ein persönliches Online-Gesundheitskonto. Weitere Details zu dem Modell sind auf der Home Page des IfG nachzulesen. Nun steht die Phase der Erprobung an.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Professor Neubauer moderiert einen Workshop im Rahmen von Health Care Bayern e.V. zu dem Thema „Alzheimer – schicksalhafte oder behandelbare Krankheit?“. Als Resümee lässt sich festhalten, so lange Alzheimer nicht geheilt, aber verzögert werden kann, ist die Früherkennung und die Versorgung von Alzheimer-Patienten in den Mittelpunkt zu stellen. Es bleibt die Hoffnung, dass Heilverfahren in mittlerer Zukunft entwickelt werden.

 

+++ BERATEN +++

Das IfG berät einen Krankenhausträger bei der Umstrukturierung der Geburtshilfe. Als ein zentrales Problem gelten die Gewinnung von Ärzten und Hebammen, sowie die Umwandlung von einer belegärztlichen in eine hauptamtliche Versorgung.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Professor Neubauer nimmt an der GPA-Kreisverband-Rosenheim-Sitzung teil und spricht zu dem Thema „Wie zukunftssicher ist unser Gesundheitssystem“. Er legt damit die Basis für den nachfolgenden Reformvorschlag „Verfassung Soziales Gesundheitssystem (VSG)“, den Dr. med. Dolf Hufnagl entwickelt und vorgetragen hat. Die nachfolgende Diskussion kommt zu dem Ergebnis, dass eine grundlegende Reform des Gesundheitswesens in Deutschland ansteht und ein Gegenmodell zur Bürgerversicherung entwickelt werden muss.

 

+++ FORSCHEN +++

Im Rahmen von Health Care Bayern e.V. tragen Dr. Minartz und Professor Neubauer die Ergebnisse der IfG-Studie „Gesundheitsvorsorge im ländlichen Raum“ vor. Ihre Grundthese lautet, dass die ökonomischen Rahmenbedingungen für Praxen auf dem Land verbessert werden müssen. Doch müssen auch neue Praxis- und Versorgungsformen entwickelt werden.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Auf dem 50. Zahnärzte-Winterkongress in Ischgl spricht Professor Neubauer zum Thema „Fakten zur Bürgerversicherung“. In der nachfolgenden Diskussion werden in erster Linie die Auswirkungen einer Angleichung der Gebührenordnungen problematisiert.

 

+++ FORSCHEN +++

Auf einer Tagung des Verbandes Arzneimittel Importeure Deutschland (VAD) trägt Professor Neubauer die Ergebnisse einer IfG-Studie zu „Wirtschaftliche Effekte von Re- und Parallelimporten von Arzneimittel auf die bayerische Wirtschaft“ vor. In der Diskussion werden die Wechselbeziehungen zwischen Arzneimitteln, Importeuren und der forschenden Industrie in den Mittelpunkt gestellt. Auch diskutierte Reformansätze werden erörtert.

 

+++ BERATEN +++

Auf Einladung des Deutschen Verbandes für Physiotherapie Bayern stellt das IfG in Ingolstadt die Ergebnisse der betriebswirtschaftlichen Analysen „PhysioPraX“ 2013 vor. Da dies bereits die 4. Erhebung ist, konnten auch Trends nachgewiesen werden, die insbesondere den Anstieg der Bürokratiekosten verdeutlichen. Derzeit wird die nächste Erhebung, bezogen auf das Jahr 2015, durchgeführt, an der sich eine Reihe weiterer Verbände beteiligt. Die Erhebung wird im Sommer abgeschlossen und am Ende des Jahres sollten erste Ergebnisse verfügbar sein.

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Die Krankenhauslandschaft 2030 in Deutschland

Die Krankenhauslandschaft 2030 in Deutschland von Professor Neubauer
erschienen im: Krankenhaus-Report 2017 (Schattauer Verlag)

ABSTRACT
Die Krankenhauslandschaft wird bis zum Jahr 2030 von globalen Treiberfaktoren
und von nationalen Entwicklungen bestimmt werden. Analytisch gehen
wir so vor, dass wir die einzelnen Faktoren zunächst isoliert betrachten, um sie
dann in einer Synthese zusammenzuführen und zu bewerten. Wir schätzen, dass
sich die Trends der letzten fünfzehn Jahre bis 2030 fortsetzen. Hierzu gehört
eine weitere Reduktion der Planbetten ebenso wie der Plankrankenhäuser, ohne
dass das Niveau der OECD-Staaten erreicht werden wird. Krankenhauskonzerne
und Kooperationen werden die Versorgung dominieren. Private Krankenhausträger
werden langsamer wachsen, während öffentliche und freigemeinnützige
Krankenhäuser langsamer schrumpfen. Die ländliche Versorgung wird
verstärkt durch Netze unter Führung der Krankenhäuser sichergestellt. Die Behandlungsprozesse
bleiben zu arbeitsintensiv. Die Krankenhausausgaben werden
für die Krankenkassen auf rund 100 Milliarden ansteigen. Das Paradoxon
2030 lautet: Die Krankenhäuser wirtschaften effi zient, die Krankenhausversorgung
insgesamt ist jedoch suboptimal.

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InfoBrief 01/2017

+++ PHARMAÖKONOMIE IfG-Ph +++

Neben laufenden AMNOG-Verfahren erfreut sich der nationale- und EU-Preisrechner lebhaften Interesses. Der Preisrechner macht Details der Preisermittlung Abgabepreis (ApU) des Pharmaunternehmens, Handelsstufen sowie Jahrestherapiekosten für die GKV in beiden Richtungen rechenhaft transparent. Die Java Software benötigt keine Internetverbindung, eine Demoversion findet sich auf der Webseite. Für die EU-Version werden die Eurostat-Gewichte für PPP/GDP sowie die Bevölkerungszahlen, falls vorhanden auch das SpiBu Excel-Template automatisch importiert. Es finden für beide Programme regelmäßige Aktualisierungen statt.

 

+++ BERATEN +++

Das IfG betreut die betriebswirtschaftlich orientierte Datenerhebung der PhysioPraX  2015 bei den Mitgliedern des ZVK-LV Bayern und VPT Bayern. Erhoben werden die Daten des Wirtschaftsjahres 2015.  Der Befragung haben sich mittlerweile die entsprechenden Verbände aus Bayern /Rheinland-Pfalz / Trier / Saarland / Hessen / NRW / Nordost angeschlossen. Weitere Verbände haben ihr Interesse bekundet.

 

+++ BERATEN +++

Das IfG überarbeitet die Studie Kompass Gesundheitspolitik im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw). Die letzte Auflage datierte auf Dezember 2014. Da seitdem eine Vielzahl von Gesetzen vom Bundestag verabschiedet wurden werden diese, soweit erforderlich, eingearbeitet. Generell macht die Überarbeitung sichtbar, dass es der Gesundheitspolitik auch dieser Regierung an einem Kompass zur Orientierung fehlt.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Professor Neubauer bezog aktuell zur Erhöhung des Zusatzbeitrages einiger Krankenkassen zum Jahresanfang, in einem Interview im Bayerischen Fernsehen (Rundschau), am 2. Januar 2017 Stellung. Nach seiner Auffassung wird die Politik alles dazu tun, dass es zu keiner generellen Erhöhung des Zusatzbeitrages im Wahljahr 2017 kommt. Tatsächlich sind einige Maßnahmen bereits eingeleitet die in diese Richtung wirken. Doch ist damit nicht die langfristige Lücke, zwischen dem Zuwachs der Ausgaben und dem Zuwachs der Einnahmen, geschlossen.

+++ FORSCHEN +++

Studie zur Wirtschaftlichkeit des internetbasierten Rehasonanz – Nachsorgeprogramm:  In dieser Studie werden adipöse Reha-Patienten über einen Zeitraum von 3 Jahren, davon 1 Jahr vor der Rehamaßnahme und 2 Jahre nach der Rehamaßnahme, bzgl. der Ausgaben Ihrer Krankenkasse beobachtet. Es soll die Nachhaltigkeit der Rehabilitation auf die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkasse bewertet werden. Erste Ergebnisse deuten einen nachhaltigen Einfluss der Rehabilitation und des Nachsorgeprogramms Rehasonanz auf das Gesundheitsverhalten der Versicherten an.

 

+++ FORSCHEN +++

27. Jahreskongress des Berufsverband der Arthroskopie e.V. (BVASK); Arthroskopie und Gelenkchirurgie 27. bis 28. Jan.2017 in Düsseldorf. Professor Neubauer trägt zu dem Thema „Nutzennachweis chirurgischer Techniken – reichen RCT`s oder brauchen wir komplexere Modelle?“ vor. Seine Antwort auf die Fragestellung lautet: RCT`s alleine genügen nicht (mehr) zum Nutzennachweis, insbesondere werden dadurch nicht die „social impacts“ näherungsweise sichtbar gemacht. Letzteres kann aber die Einschätzung chirurgischer Techniken veränderbar mutmaßlich Verbessern. Social impacts dürften mit großer Wahrscheinlichkeit die Kosten- Nutzenbilanz chirurgischer Techniken nachhaltig beeinflussen.

 

+++ BERATEN+++

Das IfG berät ein Unternehmen das die Versorgung von dialysepflichtigen Heimbewohnern zu verbessern plant. Damit soll der Entwicklung Rechnung getragen werden, dass immer mehr dialysepflichtige Patienten in Heimen leben. Für dieses Vorhaben sind eine Reihe von organisatorischen und rechtlichen Voraussetzungen zu überwinden, bei deren Lösung das IfG beratend mithilft.

 

+++ BERATEN +++

Professor Neubauer arbeitet in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Beirates an dem Tagungsprogramm für den 16. Europäischen Gesundheitskongress, der am 12./13. Oktober 2017 in München stattfindet.

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PhysioPraX-Portal

Das IfG betreut die betriebswirtschaftlich orientierte Datenerhebung bei den Mitgliedern des ZVK Bayern und VPT Bayern. Erhoben werden die Daten des Wirtschaftsjahres 2015.  PhysioPrax 2015 haben sich auch die entsprechenden Verbände aus Rheinland-Pfalz / Saarland angeschlossen, sowie Physio Deutschland LV Hessen. Weitere Verbände sind im Gespräch.

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16. Europäischer Gesundheitskongress

Professor Neubauer arbeitet in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Beirates an dem Tagungsprogramm für den 16. Europäischen Gesundheitskongress, der am 12./13. Oktober 2017 in München stattfindet.

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Schlussbericht zur Wirtschaftlichkeit des internetbasierten Rehasonanz – Nachsorgekonzeptes

Das IfG stellt den Schlussbericht zur Wirtschaftlichkeit des internetbasierten Rehasonanz – Nachsorgekonzeptes:

In dieser Studie werden adipöse Reha-Patienten über einen Zeitraum von 3 Jahren, davon 1 Jahr vor der Rehamaßnahme und 2 Jahre nach der Rehamaßnahme, bzgl. der Ausgaben Ihrer Krankenkasse beobachtet. Es soll die Nachhaltigkeit der Rehabilitation auf die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkasse bewertet werden.

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Bayerisches Fernsehen Rundschau (2.1.2017)

Professor Neubauer bezog am 2. Januar 2017, zu der aktuellen Erhöhung der GKV –  Zusatzbeiträge, in der Rundschau des Bayerischen Fernsehens dazu Stellung.

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