InfoBrief 09/2016

+++ NACHRICHTEN +++  Der 15. Europäische Gesundheitskongress München mit dem Leitthema „Innovationsjahr 2016“, dessen Beirat von Prof. Neubauer geleitet wird, rückt näher! Am 20./21. Oktober 2016 diskutieren rund 800 Teilnehmer mit 140 Referenten über: „Neue Chancen für Wettbewerbsfähigkeit und Patientennutzen“. Anmeldungen sind noch möglich.

+++ PHARMAÖKONOMIE +++

  • Dr. med. A. Neubauer: erstellt eine Artikelrevision für ein Kosten-Kosten-Vergleichsmodell. Gegenstand der Berechnung ist das „diabetische Makulaödem“.

 

  • Unter der Leitung von Prof. Dr. med. A. Neubauer arbeiten P. Thienel und C. Minartz (freier Mitarbeiter) an verschiedenen AMNOG Dossierprojekten. Die Projekte bearbeiten in unterschiedlicher Gewichtung alle AMNOG–Module. Die Bearbeitungszeiten erstrecken sich, je nach Projekt, über 3 – 12 Monate.

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer bereitet zusammen mit Vertretern der Pharmaindustrie und Health Care Bayern einen Workshop zur Alzheimer Erkrankung vor. Im Mittelpunkt sollen neue Diagnose- und Behandlungsmethoden stehen, die der Krankheit das Schicksalhafte nehmen.

+++BERATEN+++ Prof. G. Neubauer übernimmt einen Impulsvortrag im Rahmen des Fachforums der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag in Erfurt. Thema: „Thüringer Krankenhauslandschaft – kranke Landschaft“. Die These, dass Thüringen gemessen an Betten überversorgt ist und die Versorgung einer Umstrukturierung bedarf, wird mit den eingeladenen Experten intensiv diskutiert.

+++ DISKUTIEREN +++ Im Rundschau Magazin des Bayerischen Fernsehens (16. August 2016 ab 21:45 Uhr) nimmt Prof. G. Neubauer als Gesundheitsexperte zu der aktuellen Frage Stellung, ob und warum die Zusatzbeiträge der Krankenkassen weiter steigen werden. Nach seiner Meinung werden auch mittelfristig die Ausgaben der GKV schneller steigen als die Einnahmen. Die Ursachen hierfür sind sowohl im politischen wie gesundheitsökonomischen Umfeld zu suchen. (Der Beitrag ist unter folgendem Link abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=LdsW92ndTfc )

+++ FORSCHEN +++ Prof. G. Neubauer erarbeitet einen Beitrag zum Thema Ambulantisierung der Krankenhäuser. Im Mittelpunkt steht die These, dass in Deutschland die hohe Krankenhaushäufigkeit ein großes Potential beinhaltet. Jedoch ist durch die Reduzierung der Verweildauer das Ambulantisierungspotential bereits in einem beträchtlichen Maße ausgeschöpft worden.  So sind in den letzten 15 Jahren rund 156.000 Krankenhaustage im Jahr 2016 in Deutschland weggefallen. Für die niedergelassenen Fachärzte sieht der Verfasser mehr Chancen als Risiken, was jedoch eine entsprechende Umstrukturierung verlangt. Der Beitrag wird in der Septemberausgabe von Implicon plus veröffentlicht.

+++ FORSCHEN +++ In einem Interview mit der Zeitschrift Health & Care Management, erläutert Prof. G. Neubauer warum jedes Krankenhaus einen Medienbeauftragten haben sollte. Nach seiner Feststellung wählen immer mehr Patienten mit Hilfe des Internets und oder der sozialen Medien das Krankenhaus für eine erforderliche Behandlung aus. Das relativiert die Abhängigkeit der Krankenhäuser von den einweisenden Ärzten und erhöht die Bedeutung der modernen Medien.

 

Comments Off on InfoBrief 09/2016

Filed under InfoBrief