InfoBrief 08/09 2015

August

 +++ FORSCHEN +++ Anfang August diskutiert Prof. G. Neubauer mit einer Krankenkasse die Umsetzungsmöglichkeiten des am IfG entwickelten Patienten-Souveränitäts-Stärkungs-Modell (PSSM). Das Model beinhaltet eine direkte Mitwirkung für Versicherte und Patienten bei der Steuerung ihrer gesundheitlichen Versorgung.

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer und Dr. Kämper erklären Vertretern von Krankenkassen Ansätze zur Unterstützung der häuslichen Versorgung von Dialysepatienten wie auch der Versorgung in Heimen. Eine konkrete Umsetzung ist im Jahr 2016 geplant.

+++ BERATEN +++ Prof. A. Neubauer und Dr. C. Minartz finalisieren die Modellierung eines Versorgungsprogrammes in MS Excel. Dabei wird eine Risikomodifikation durch das Versorgungsprogramm mittels eines Markov-Prozesses abgebildet und insgesamt ein Kosten-Kostenvergleich errechnet.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer diskutiert Ende August mit dem Direktor des National Center for Public Administration Christos Boursanidis aus Athen die Möglichkeiten und Ansätze einer Reform der griechischen Gesundheitsversorgung. Herr Boursanidis hat sich darüber hinaus bereit erklärt, am 25. Neubiberger Krankenhausforum hierzu vorzutragen.

+++ BERATEN +++ Prof. A. Neubauer beginnt mit Mitarbeitern des IfG ein weiteres Dossierprojekt zur frühen Nutzenbewertung nach dem AMNOG (Bereich Stoffwechselerkrankungen).

 

September

 +++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer referierte bei einem Seminar des Verbandes der Privatkliniken in Thüringen e. V. zu dem Thema „Weiterentwicklung der stationären Versorgung“. Prof. G. Neubauer schätzt die Erfolgsaussichten des geplanten Krankenhaus-Stärkungs-Gesetzes kritisch ein.

Des Weiteren referierte Prof. G. Neubauer zu dem Thema „Telemedizinische Unterstützung der häuslichen Dialyse“ anlässlich der Jahrestagung der Dt. Gesellschaft für Nephrologie in Berlin.
Weiterhin beschrieb Prof. G. Neubauer auf der Verwaltungsratssitzung einer Betriebskrankenkasse Chancen und Risiken der Gesetzlichen Krankenkassen und diskutierte mit Spitalmanagern aus der Schweiz wie gute Spitalversorgung im Jahr 2025 gekennzeichnet ist.
In allen Vorträgen hob er die Wirkungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen sowie der sozialen Medien vor.

+++ BERATEN +++ Für die Gesundheitsregion Landkreis GAP stellt das IfG eine Expertise fertig, die eine umfassende Evaluation der Ziele und Maßnahmen, sowie der Arbeit der Gesundheitsmanagements beinhaltet. Es wird in allen Teilbereichen ein sehr positives Resümee gezogen. Weiterhin wird ein IfGKonzept zur Verbesserung der regionalen Versorgung durch die stärkere Einbeziehung der Nachbarschaftshilfe mit dem Arbeitstitel „Nachbar hilft Nachbar“ vorgestellt.

+++ FORSCHEN +++ Beim parlamentarischen Frühstück in Berlin des Bundesverbandes Patientenindividueller Arzneimittel-Verblisterer (BPAV) trug Prof. G. Neubauer die Auswertung der internationalen Studienergebnisse vor.

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