Hybrid–DRG

Die Richtung stimmt

Die sektorale Trennung des deutschen Gesundheitssystems – in der Kapazitätsplanung wie in der Vergütungssystematik – trägt wesentlich dazu bei, dass sich Effizienzpotenziale nicht ausreichend realisieren lassen. Abhilfe sollen die so genannten Hybrid-DRG der Techniker Krankenkasse schaffen, die vergleichbare ambulante und stationäre Leistungen gleich vergüten. Die Idee alte erinnert an das Modell der teilstationären DRG, das wenig Anklang fand. Eine Analyse zu Chancen und Risiken des neuen Vergütungsmodells.

Prof. Dr. Andreas Beivers und Prof. Günter Neubauer

erschienen in Zeitschrift: f&w     Ausgabe: 2/18      35. Jahrgang   Seite: 154 – 158

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