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InfoBrief 07/2016

+++ ANKÜNDIGUNG +++ Vom 20. bis 21. Oktober 2016 wird der 15. Europäische Gesundheitskongress in München mit dem Leitthema „Innovationsjahr 2016 – Neue Chancen für mehr Wettbewerbsfähigkeit und Patientennutzen“ stattfinden. Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung findet man unter http://gesundheitskongress.de/.

+++ FORSCHEN +++ Prof. G. Neubauer und P. Voss tragen auf einer Informations-Veranstaltung des Verbandes für Physiotherapie Landesverband Bayern die Ergebnisse der betriebswirtschaftlichen Auswertung von Kosten, Erlösen und Überschusssituationen von Physiotherapie-Praxen gegliedert nach Umsatzklassen für das Erhebungsjahr 2011 vor. Am Ende erfolgt die Übergabe des Abschlussberichtes an den Vorsitzenden Rüdiger von Esebeck. Die Diskussionen im Anschluss sind angeregt und hilfreich für die laufenden Erhebung 2013 und die geplante Erhebung 2015.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer moderiert auf dem Hauptstadtkongress in Berlin die Sitzung „Krankenhaus-Rating“. Im Mittelpunkt stand der Report des RWI, vorgetragen von den Herren Augurzky und Krolop. Ein Ergebnis ist, dass die ökonomische Situation der Krankenhäuser sich zwar leicht gebessert hat, aber weiterhin schwierig bleibt. Im Vergleich schneiden spezialisierte Krankenhäuser und auch private Krankenhäuser günstiger ab. Erklärende Beiträge lieferten die Geschäftsführer Dr. A. Grebe (Vivantes) und A. Schlüter (GF der Kliniken Vest GmbH und der Kliniken Westfalen GmbH).

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer moderiert das 8. Business Dinner der Firma Softsolution mit dem Generalthema „Reha vor Pflege“. Beiträge zu dem Thema lieferten Erwin Rüddel (MdB) sowie die Journalistin Dr. Witte. Die anschließende Diskussion sowie das Dinner in der Nordischen Botschaft wurden musikalisch auf hohem Niveau begleitet.

+++ FORSCHEN +++ Auf dem 3. Zürcher Kongress „Versorgungsforschung“ unter der Leitung von Dr. Oggier trägt Prof. G. Neubauer Thesen zum Thema „Bestimmt die Versorgung die Tarifstruktur oder die Tarifstruktur die Versorgung?“ vor. Zentrale Ergebnisse sind: Bei innovativen Leistungen bestimmt die Versorgung die Tarifstruktur und bei bekannten Leistungen ist die Tarifstruktur für die Versorgung entscheidend. Zugleich fordert Prof. G. Neubauer, dass Patienten verstärkt über persönliche Budgets sowohl auf die Tarifstruktur als auch auf die Versorgung einen höheren Einfluss zugebilligt erhalten.

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer nimmt an einer ganztägigen international besetzten Diskussionsrunde in Berlin teil, die sich mit neuen Versorgungsansätzen für die Parkinsonkrankheit zum Thema gestellt hat. Die Veranstaltung erfolgte in englischer Sprache.

+++ PHARMAÖKONOMIE +++ Fr. Thienel und Prof. Dr. med. A. Neubauer finalisieren einen Antrag für ein innovatives Medizinprodukt auf Aufnahme in das Hilfsmittelverzeichnis.
Prof. Dr. med. A. Neubauer berät einen Arzneimittelhersteller in einer Orphan-Indikation zur strategischen Ausrichtung und Darstellung einer Kosten-/Kostennutzen-Bewertung in Deutschland

+++ ANKÜNDIGUNG +++ Die Website der IFGPH Limited ist nun online. IFGPH Ltd. bündelt die Aktivitäten zu Market Access (www.ifgph-muenchen.de), einschließlich Software Tools für Pharmaprodukte. Der Preisrechner für Fertigarzneimittel (Programmierung Dr. Mouzhi Ge) kann nun als neues Feature auch von den Jahrestherapiekosten (mehrere Packungen) bis auf den Herstellerabgabepreis (einzelne Packung) rückrechnen.

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InfoBrief 06/2016

+++ NACHRICHT +++ Das Institut für Gesundheitsökonomik hat eine neue Anschrift:
Frau-Holle-Straße 43 in 81739 München. E-Mailadressen und Telefonnummern bleiben die alten.

+++ ANKÜNDIGUNG +++ Vom 20. bis 21. Oktober 2016 wird der 15. Europäische Gesundheitskongress in München stattfinden. Leitthema ist: „Innovationsjahr 2016 – Neue Chancen für Wettbewerbsfähigkeit und Patientennutzen!“ Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung findet man unter http://gesundheitskongress.de/

+++ FORSCHUNG +++ Dr. Andreas Gmeiner disputiert Thesen seiner Dissertation mit dem Titel „Gesundheitsökonomische Konsequenzen der Digitalisierung bei Gesundheitsleistungen für Qualität du Effizienz der Patientenversorgung“ im Rahmen der mündlichen Prüfung an der Fakultät für Wirtschafts- und Organisationswissenschaft an der Universität der Bundeswehr München. Der Erstkorrektor und Betreuer der Arbeit war Prof. G. Neubauer. Die Zweitkorrektur übernahm Frau Prof. Dr. Kern.

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer stellt zusammen mit Dr. Kämper beim Vorstand der KV Niedersachsen das Projekt „Dialyse im Heim“ vor. Ziel des Projektes ist, in Pflege- und Altenheimen die Dialyse vor Ort zu organisieren. Dadurch lassen sich z.B. Transportkosten erheblich reduzieren.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer moderiert auf dem 4. Bayerischen Tag der Telemedizin den Workshop „Versorgungsforschung“ mit dem Thema „Unter der Lupe – Wie wirkt Telemedizin?“. Vorgestellt wurden verschiedene Projekte, die alle darauf abzielen durch die Nutzung digitaler Medien die Effizienz und Effektivität der Patientenversorgung zu verbessern.

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer erläutert in einem kleinen Kreis von Vertretern der KVB die Ergebnisse des IfG-Gutachtens zu Umsatz und Einkommen niedergelassener Arztgruppen in Bayern.

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer moderiert auf der Beiratssitzung der Rehasan Verwaltungs GmbH den wissenschaftlichen Teil. Das Leitthema war „Gesund aufwachsen – Was kann einen gesunde Schule?“. Die 2-tägige Sitzung fand in der Rehaklinik in Grömitz (Schleswig-Holstein) statt.

+++ BERATEN +++ Das IfG stellt vor den Bürgermeistern des Landkreises Garmisch-Partenkirchen das Projekt Nachbar-hilft-Nachbar vor. Ziel des Projektes ist es mithilfe eines internetbasierten Portals den zunehmenden Bedarf von Hilfesuchenden sowie das Potenzial von Hilfeleistenden zusammenzuführen. Das IfG will so die kommunale Selbstverwaltung auf dem sozialen Aufgabengebiet bei vergleichsweise geringem Aufwand stärken.

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer stellt zusammen mit Vertretern der Firma operasan GmbH das Projekt „Dialyse im Heim“ bei der Firma Pharma-Cell vor. Es wurden Möglichkeiten der Kooperation ausgelotet.

+++ PHARMAÖKONOMIE +++ Dr. Minartz und Prof. A. Neubauer bearbeiten ein AMNOG Nutzendossier einer hämatologisch-onkologischen Indikation.

+++ PHARMAÖKONOMIE +++ Prof. A. Neubauer leitet einen Firmenworkshop zur Strategie der Kosten-Nutzenbewertung eines Medizinprodukts. Ziel ist es, eine adäquate Aufnahme eines innovativen Medizinproduktes in den Hilfsmittelkatalog zu erreichen.

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InfoBrief 05/2016

+++ NACHRICHT +++ Das Institut für Gesundheitsökonomik ist ab Mai in neuen Räumen in der
Frau-Holle-Straße 43 (ca. 100 m weiter) in 81739 München.

+++ FORSCHEN +++ Auf dem 23. Deutschen Krankenhaus-Controller-Tag trägt Prof. G. Neubauer zum Thema „Investitionen: Schlüssel zur Kostenwirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit eines Krankenhauses“ vor. Seine zentralen Thesen sind, dass eine Investitionsquote von mehr als 5 % des Umsatzes für die Zukunftssicherung eines Krankenhauses erforderlich ist. Dabei ist ein Mix von Rationalisierung- und Erweiterungsinvestitionen geboten. Viele Krankenhäuser in Deutschland können dieses Gebot nicht erfüllen, weil sie die staatliche Investitionsförderung im Stich lässt.

+++ BERATEN +++ Auf der Klausurtagung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung nimmt Prof. G. Neubauer Stellung zu „Kalkulatorische Kosten als Teil eines angemessenen freiberuflichen Arzteinkommens.“ Dabei betont er, dass das unternehmerische Risiko ebenso wie die erforderlichen Investitionen in der derzeitigen Einkommensbemessung nicht adäquat kalkuliert werden. Generell sollte das Einkommen nicht als Kostenerstattung, sondern als Leistungsvergütung betrachtet werden. Das Einkommen muss daher mit den Opportunitätskosten eines jungen Berufsanfängers verglichen werden.

+++ FORSCHEN +++ Auf dem Gesundheitskongress SALUT in Saarbrücken skizzierte Prof. G. Neubauer den Grundriss für eine Gesundheitsreform, bei der Patienten und Versicherte an der Gestaltung der Gesundheitsversorgung direkt mitwirken können. Das Patientensouveränitätsmodell ist in der Zeitschrift „Welt der Krankenversicherung“ Ausgabe 4/2016 detailliert beschrieben.

+++ DISKUTIEREN +++ Auf Einladung der Münch Stiftung nimmt Prof. G. Neubauer am „Round Table“ mit dem Thema „Ambulantisierung der Medizin“ teil. Eine zentrale These von Prof. G.  Neubauer ist, dass der Ambulantisierung die Domestizierung der Medizin folgt. Darunter versteht er die vermehrte telematische Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Größtes Hindernis auf diesem Weg sind die nicht kompatiblen Vergütungssysteme.

+++ PHARMAÖKONOMIE +++ Das IfG bearbeitet das Modul 2 gemäß AMNOG-Verfahren für ein innovatives Arzneimittel und unterstützt so dabei die Markteinführung.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G: Neubauer moderiert zusammen mit Prof. Feuerbach die Sitzung des Arbeitskreises „Telemedizin/Homecare“ von Health Care Bayern e. V.. In der Sitzung wurden zwei digitale Healthprojekte vorgestellt und insbesondere wegen ihres Versorgungsnutzens diskutiert.

+++ DISKUTIEREN +++ Das IfG stellt in einem kleinen Kreis von Kommunalpolitikern das neue Projekt „Nachbar hilft Nachbar“ vor. Die Grundidee hierbei ist, dass das Potenzial der Nachbarschaftshilfe durch telematische Unterstützung neu mobilisiert wird. Dabei soll die nichtorganisierte Laienhilfe neu belebt werden.

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InfoBrief 04/2016

+++ ANKÜNDIGUNG +++ Das Institut für Gesundheitsökonomik ZIEHT UM. Ab Anfang Mai wird das IfG nicht mehr im Nixenweg 2b, sondern 100 Meter weiter um die Ecke in der Frau-Holle-Straße 43, in 81739 München, anzufinden sein.

+++ ANKÜNDIGUNG +++ Am 08. Juli 2016 findet das 25. Neubiberger Krankenhausforum an der Universität der Bundeswehr statt. Das Leitthema lautet: Krankenhausversorgung 2025 – Herausforderungen und Antworten. Ein vorläufiges Programm ist auf der Homepage unter www.neubiberger-krankenhausforum.de einzusehen. Die Anmeldung wird voraussichtlich ab Mai auf der Homepage des IfG möglich sein.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer nimmt als Mitglied an der Aufsichtsratssitzung der TGE – Gesellschaft, einer kirchlichen Krankenhaus- und Pflegeheimgruppe, teil. Im Mittelpunkt standen Umstrukturierungs- und Investitionsfragen.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer nimmt an einer Podiumsdiskussion anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft Queteb e.V. (Qualifizierte Ernährungstherapie) in Ulm teil. Dabei vertritt er den Standpunkt, dass Ernährungstherapie insbesondere bei Diabetes Teil des DMP werden sollte. Herkömmliche Ernährungsberatung kann den Bedarf nicht decken.

+++ PHARMAÖKONOMIE +++ Prof. A.S. Neubauer und P. Thienel, M.P.H., erstellen eine Expertise für die Aufnahme eines innovativen Hilfsmittels in das GKV-Hilfsmittelverzeichnis.

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer leitet die Sitzung des Beirates der Rehasan Gruppe in Köln. Zentrales Thema war die Betrachtung der Chancen und Risiken, die sich aus der Einwanderungswelle für die medizinische Rehabilitation ergeben.

+++ DISKUTIEREN +++ Auf Einladung der Verbandes der Knappschaftsärzte spricht Prof. G. Neubauer zu dem Thema „Sektorübergreifende Prozesse – mit den richtigen Anreizen zum Erfolg“ in Gelsenkirchen. Dabei betont er die Chancen, die Ärztenetze generell haben. Eine Sonderposition kommt dabei den Knappschaftsärzten zu, da sie in Form der Bundesknappschaft einen Vertragspartner mit hoher Kompetenz und Gestaltungsmöglichkeiten haben.

+++ DISKUTIEREN +++ Auf dem 15. DRG-Forum in Berlin moderierte Prof. G. Neubauer die Sitzung „Demografiegerechte Krankenhausstrukturen“. Die gut besuchte Veranstaltung diskutierte die Chancen und Risiken regionaler Krankenhauspolitik. Es wurde aufgezeigt, dass kommunale Krankenhäuser bei entsprechenden Strukturen sich ähnlich flexibel bewegen können wie Krankenhäuser anderer Trägerschaft.

+++ FORSCHEN +++ In einem gemeinsamen Gespräch mit der AOK Bayern diskutierte das IfG die Möglichkeiten, die Heimdialyse zu fördern. Im Mittelpunkt standen Überlegungen, wie die Dialyse von Bewohnern von Pflege- und Altenheimen patientengerechter gestaltete werden kann.

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InfoBrief 03/2016

+++ ANKÜNDIGUNG +++ Am 08. Juli 2016 wir das 25. Neubiberger Krankenhausforum an der Universität der Bundeswehr stattfinden. Ein vorläufiges Programm ist auf der Homepage unter www.neubiberger-krankenhausforum.de einzusehen. Die Anmeldung wird voraussichtlich ab Mai auf der Homepage des IfG möglich sein.

+++ AUSBILDUNG +++ Von Anfang Februar bis Anfang März praktizierte ein Student der Pharmazie am IfG. Er arbeitete schwerpunktmäßig an einem Projekt mit, in dem verschiedenen Therapien onkologischer Erkrankungen nach ihren Ausgaben verglichen wurden. Dabei konnte der Student seine spezifischen Vorkenntnisse gut miteinbringen und Neues dazulernen.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer nimmt an den Ayinger Gesprächen teil, die vom Vorstandsvorsitzenden der KMS AG, Alois Steidel, organisiert und moderiert wurde. Die Gespräche hatten zum Thema „Europa der Regionen – Welche Integration mit welcher Geschwindigkeit?“. Die Impulsreferate übernahmen MdEP Knut W. Fleckenstein und Wolfgang Petzold (Head of Unit, Committee of the Region). Die kontrovers geführte Diskussion wurde von Prof. Herrmann moderiert. Für die Abkühlung der erhitzten Gemüter sorgte die Brauereigaststätte Aying.

+++ PHARMAÖKONOMIE +++ Prof. A Neubauer und P. Thienel beraten einen Hersteller beim Nutzennachweis eines Medizinprodukts im Therapiegebiet Stoffwechselerkrankungen (Diabetes) hinsichtlich eines Nutzennachweises gem. § 137c SGBV.

+++ PHARMAÖKONOMIE +++ Prof. A Neubauer und P. Thienel beginnen eine Real World Studie zum Kostenvergleich in einer onkologischen Indikation.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. Neubauer moderierte den politischen Auftakt zum 18.- Münchner Reha-Kongress zum Thema „Reha-Zielgruppen im Fokus: Pflegende Angehörige unterversorgt?“. Für die Politik sprach MdL Kathrin Sonnenholzner, Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit. Am 2. Tag referierte Prof. G. Neubauer zum Thema „Vorhandene Reha-Zielgruppen stärken: Senioren und pflegende Angehörige“. Dabei vertrat er die Ansicht, dass für die wachsende Zahl der pflegenden Rehaangehörigen die Einrichtungen nur begrenzt passende Leistungen anbieten. Insbesondere bedarf es für die Versorgung der Pflegebedürftigen während der Rehabilitationszeit passender Angebote.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer moderiert eine gesundheitspolitische Podiumsdiskussion mit dem Titel „Gesundheitssystem 2016: Föderalismus – Quo vadis?“ Insbesondere die Perspektiven für Ärztenetze wurden speziell beleuchtet. Den organisatorischen Rahmen in Berlin gestaltete der Firma UCB.

+++ DISKUTIEREN +++ Am 11. Mai findet der 4. Bayerischen Tag der Telemedizin unter der Motto „Nach vorne schauen“, organisiert von der Bayerischen TelemedAllianz (BTA), in München von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr im MTC, Ingolstädter Straße 45, 80807 München, statt. Prof. Neubauer wird einen Workshop moderieren mit dem Thema „Unter der Lupe: Wie wirkt Telemedizin?“. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.telemedizintag.de.

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InfoBrief 02/2016

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer und Peer Voss (Mitarbeiter am IfG) führen ein Informationsgespräch mit MdL B. Seidenath über Chancen und Risiken eines kommunalen Vermittlungsportals „Nachbar hilft Nachbar (NHN)“, das vom Institut für Gesundheitsökonomik entwickelt wurde. Im Unterschied zu ähnlichen Angeboten zeichnet sich unser Konzept dadurch aus, dass es ein internetgestütztes Vermittlungsportal ist, das als soziales Netz von der jeweiligen Kommune organisiert und verantwortet wird. Es geht darum, die Nachbarschaftshilfe alter Art durch ein modernes Medium zu beleben.

+++ PHARMAÖKONOMIE +++ Prof. A.S. Neubauer und Dr. C. Minartz bereiten einen weiteren Beratungsantrag für den G-BA für ein innovatives Arzneimittel in einer onkologischen Indikation vor.

Prof. A.S. Neubauer bereitet außerdem eine Preisverhandlung gemäß AMNOG Prozess für einen pharmazeutischen Hersteller vor. Hierbei kommt eine spezielle Simulations-Software, die vom IfG entwickelt wurde, zum Einsatz.

Prof. A.S. Neubauer und P. Thienel (Apothekerin und Mitarbeiterin am IfG) beginnen die Arbeiten zum Nutzennachweis eines Medizinprodukts im Therapiegebiet Stoffwechselerkrankungen (Diabetes).

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer moderiert einen Workshop, der von Health Care Bayern zum Thema „Innovationen: Kommt Fortschritt für Patienten in Bayern anders an als bundesweit?“ organsiert wurde. An dem Workshop nahmen aktiv Herr Steiert (Stellv. Amtschef StMGP), Frau Schwab (DAK), Herr Krombholz (KVB), Herr Hennrich MdB (CDU), Prof. Kääb (Universität München) und PD Dr. Seligman (BNK) teil. Die teilweise kontrovers verlaufende Diskussion kam zu dem Resultat, dass die Wirkstoffvereinbarung der KVB keine nachweisbare Verzögerung des Fortschritts für bayerische Patienten verursacht.

+++ PUBLIKATION +++ Prof. G. Neubauer schreibt in der Zeitschrift Arzt und Wirtschaft einen Gastkommentar zum Thema „GOÄ-Reform – Anpassung an den EBM?“. Der Artikel kann unter http://ifg-muenchen.com/neue-veroffentlichung-5/ abgerufen werden.

Weiterhin wurde in der Fachzeitschrift KU-Gesundheitsmanagement vom Januar 2016 ein Interview von Prof. G. Neubauer veröffentlicht zum Thema „Fälle, Fälle, Fälle! Kann nicht für alle Krankenhäuser gelten!“. Das Interview kann unter http://ifg-muenchen.com/neue-veroffentlichung-4/ abgerufen werden.

+++ DISKUTIEREN +++ Auf Einladung der Mittelstandsunion der CSU trägt Prof. G. Neubauer zum Thema „Notwendigkeit einer weiterreichenden Reformkonzeption der Gesetzlichen Krankenversorgung“ vor. Er bezieht sich dabei auf die aktualisierte Studie „Kompass Gesundheitspolitik“. Die Studie, veröffentlicht von der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw), kann über folgenden Link https://www.vbw-bayern.de/Redaktion/Frei-zugaengliche-Medien/Abteilungen-GS/Sozialpolitik/2014/Downloads/20141015-Studie-Kompass-Gesundheitspolitik-final.pdf abgerufen werden.

+++ DISKUTIEREN +++ An der Akademie für Arbeits- und Sozialmedizin referiert Prof. G. Neubauer zum Thema „Demografische Herausforderungen der Arbeitswelt“. Er weist auf die wichtige Rolle der Arbeitsmediziner hin, insbesondere ältere Arbeitnehmer erwerbsfähig zu halten. Doch müssen auch die Arbeitgeber bei der Arbeitsplatzgestaltung vermehrt arbeitsmedizinische Gesichtspunkte berücksichtigen. Nach wie vor gibt es in Deutschland ein erhebliches Potential von Erwerbsfähigen, die keinen adäquaten Arbeitsplatz finden.

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InfoBrief 01/2016

+++ ERFOLGREICHES NEUES JAHR+++

Prof. Günter Neubauer und sein Team am Institut für Gesundheitsökonomik wünschen allen ein frohes, erfolgreiches und gesundes neues Jahr!

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer trägt auf dem 9. Nationalen Qualitätskongress Gesundheit in Berlin zu dem Thema „Wie viele Krankenhäuser braucht Deutschland unter Qualitäts- und Versorgungsgesichtspunkten?“ vor. Prof. G. Neubauer argumentiert, dass Deutschland in vielen Lebensbereichen überversorgt ist und dies bewusst in Kauf genommen wird. In der Krankenhausversorgung ist Überversorgung dann unproblematisch, wenn sie direkt von den Nutzern finanziert wird. Hierzu schlägt er ein entsprechendes Modell vor.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer moderiert die Winterkonferenz der Bayerischen TelemedAllianz zum Thema „Apple, Google und Co.: Wie die zunehmende Digitalisierung den Praxis- und Klinikalltag verändern wird“. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml und ist auf der Homepage unter http://www.telemedallianz.de/veranstaltungen_winterkonferenz.html ausführlich kommentiert.

+++ FORSCHEN +++ Am 7. Und 8. Dezember spricht Prof. G. Neubauer in Athen mit Christos Boursanidis, Dozent an der Hochschule für Verwaltung und Gesundheitspolitik (ESDDA) und dem Staatssekretär des Gesundheitsministeriums P. Giannoulatos. Im Mittelpunkt stand die Diskussion über ein Preisfindungssystem im Krankenhaussektor.

+++ BERATEN +++ Prof. Dr. med. A.S. Neubauer (Dipl.-Kfm.) und Dr. C. Minartz finalisieren die Modellierung eines Kosten-Effektivitätsmodells in MS Excel. Dabei werden die Kosten von verschiedenen Therapiesequenzen deren klinisch relevantem Ergebnis (Effektivität) gegenübergestellt. Basis ist jeweils die in randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) nachgewiesene Effektivität.

+++ BERATEN +++ Prof. Dr. med. A.S. Neubauer (Dipl.-Kfm.) schließt ein weiteres Beratungsverfahren beim G-BA im Rahmen der frühen Nutzenbewertung nach §35a SGB V erfolgreich ab.

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer nimmt am Symposium „30 Jahre Sachverständigenrat“ Gesundheit teil. Prof. G. Neubauer war von 1990 bis 1998 Mitglied des Sachverständigenrates.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer moderiert auf der Mitgliederversammlung von Health Care Bayern e.V. eine Diskussion mit MdB Emmi Zeulner und mit MdB Sabine Dittmar. Diskussionsthema war die Gesundheitspolitik 2015/2016: welche Herausforderungen waren noch auf uns?

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InfoBrief 11 / 2015

+++ FROHE WEIHNACHTEN +++

Prof. Günter Neubauer und sein Team am Institut für Gesundheitsökonomik wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise ihrer Familien und Freunde und freuen sich auf ein weiteres erfolgreiches Jahr mit spannenden Themen und neuen Herausforderungen.

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer besucht ein Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie. Dabei stand die Frage einer Optimierung der Prozessabläufe mit Hilfe von spezialisierten Instrumenten im Mittelpunkt.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer trägt auf dem Gesundheitsforum in Leipzig zum Thema „Innovationsfonds und mehr Patientensouveränität – ein neuer Denkansatz“ vor. Über die Instrumente „Persönliches-Behandlungs-Budget“ und „Gesundheitsfonds“ wird im am IfG entwickelten Patienten-Souveränitäts-Stärkungs-Modell (PSSM) die Mitwirkung von Patienten und Versicherten in der GKV gestärkt. In der Diskussion wird erörtert, ob das PSSM als Innovation förderungswürdig sein kann.

+++ DISKUTIEREN +++ Auf den 19. Salzhäuser Gesprächen urologischer Belegärzte in Lüneburg beschreibt Prof. G. Neubauer die Perspektiven des Belegarztsystems in Deutschland in einem Vortrag mit dem Thema „Aktuelle Gesundheitspolitik der Großen Koalition und ihre Rückwirkungen auf die Belegärzte“. Trotz unbestreitbarer Vorteile gibt es eine wichtige Gegenströmung zum Belegarztsystem. Insbesondere das Vergütungssystem bedarf einer Reform, so Prof. G. Neubauer.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer moderiert die von Health Care Bayern (HCB) in Kooperation mit dem HCB-Mitglied Bristol Myers Squibb durchgeführte Veranstaltung mit dem Titel „Innovationen in der Krebstherapie – Bleiben die Therapien bezahlbar? Wie ändert sich die Versorgung der Patienten? Ein gesundheitspolitischer Dialog“. Nach einem einführenden Referat von Prof. Dr. Angela Krackhardt, steigen die Teilnehmer Frau S. Schwab (DAK-Gesundheit), Herr Dr. R. Dengler (Vorstand des Berufsverbandes der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Dt. e.V.), Herr T. Pfeil (BMS), Frau Kathrin Sonnenholzner (SPD, MdL) und Herr Bernhard Seidenath (CSU, MdL) in eine sehr interessante Diskussion ein.

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InfoBrief 10 / 2015

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer moderierte am 14. Europäischen Gesundheitskongress in München mehrere Themenschwerpunkte in den Bereichen Reha und Gesundheitsversorgung. Der Kongress wurde auch dieses Jahr wieder hervorragend unter der Leitung von Frau Claudia Küng organisiert und durchgeführt. Die Programmkommission unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. G. Neubauer freut sich schon jetzt auf den 15. Europäischen Gesundheitskongress am 20.10. und 21.10.2016 in München und lädt hierzu ein.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer trägt beim 15. Herbstsymposium der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling über die „Qualitätssicherung im DRG-System – Stopp des Rationalisierungsdrucks auf Leistungszeiten“ vor. Die Kernthese des Vortrags lautete: jedem Patienten sind persönliche Kontaktzeiten mit einem Arzt und mit Pflegepersonen zu garantieren. Diese dürfen dann nicht wegrationalisiert werden und müssen im jeweiligen DRG entsprechend honoriert werden.

+++ DISKUTIEREN ++ Bei der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Berlin hält Prof. G. Neubauer einen Vortrag darüber, ob das DRG-System mit NUBs und ZEs ausreichend innovationsfreudig und flexibel ist. Er betont, dass NUB-Verfahren weiter flexibilisiert, simplifiziert, akzeleriert, priorisiert und digitalisiert werden müssen.

+++ DISKUTIEREN +++ Bei der Herbstakademie, ausgerichtet von der MedicalContact AG, in Bad Honnef trägt Prof. G. Neubauer seine Vorstellungen über eine „Gesunde Krankenversicherung 2020: Reformnotwendigkeiten aus ökonomischer Sicht“ vor. Er sieht die Notwendigkeit für die Krankenkassen, stärker die Patienten und Versicherten über die sozialen Medien anzusprechen und plädiert für mehr finanzielle Anreize für Patienten zur Mitgestaltung effizienter Versorgungsstrukturen.

+++ FORSCHEN +++ Prof. G. Neubauer hält beim Grundkurs Sozialmedizin der Akademie für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zwei Vorträge zu den Themen der „Ökonomisierung der Krankenhausversorgung“ und zur „Rolle des beratenden Arztes in einer sich verändernden Vertrags- und Versorgungslandschaft“.

+++ BERATEN +++ Beim 20. Baxter-Forum für Nierenersatztherapie setzt sich Prof. G. Neubauer mit dem Thema „Wochenpauschale – wieviel Standardisierung ist möglich und wieviel Differenzierung nötig“ auseinander. Voraussetzung für eine Standardisierung, so Prof. G. Neubauer, ist ein homogenes Leistungsgeschehen. Abweichungen können über Sonderentgelte finanziell entgolten werden.

+++ BERATEN +++ PHARMAÖKONOMIE Prof. Aljoscha Neubauer stellt beim VfA eine Bio-Studie zum Einsparpotential von Biosimilars in Deutschland vor; berät Hersteller im Umgang mit systematischen Reviews; setzt diverse Dossierprojekte und Beratungstätigkeiten zur pharmaökonomischen Modellierung fort; entwickelt zusammen mit Dr. Christof Minartz ein sequentielles Kosten-Effektivitätsmodell.

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InfoBrief 08/09 2015

August

 +++ FORSCHEN +++ Anfang August diskutiert Prof. G. Neubauer mit einer Krankenkasse die Umsetzungsmöglichkeiten des am IfG entwickelten Patienten-Souveränitäts-Stärkungs-Modell (PSSM). Das Model beinhaltet eine direkte Mitwirkung für Versicherte und Patienten bei der Steuerung ihrer gesundheitlichen Versorgung.

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer und Dr. Kämper erklären Vertretern von Krankenkassen Ansätze zur Unterstützung der häuslichen Versorgung von Dialysepatienten wie auch der Versorgung in Heimen. Eine konkrete Umsetzung ist im Jahr 2016 geplant.

+++ BERATEN +++ Prof. A. Neubauer und Dr. C. Minartz finalisieren die Modellierung eines Versorgungsprogrammes in MS Excel. Dabei wird eine Risikomodifikation durch das Versorgungsprogramm mittels eines Markov-Prozesses abgebildet und insgesamt ein Kosten-Kostenvergleich errechnet.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer diskutiert Ende August mit dem Direktor des National Center for Public Administration Christos Boursanidis aus Athen die Möglichkeiten und Ansätze einer Reform der griechischen Gesundheitsversorgung. Herr Boursanidis hat sich darüber hinaus bereit erklärt, am 25. Neubiberger Krankenhausforum hierzu vorzutragen.

+++ BERATEN +++ Prof. A. Neubauer beginnt mit Mitarbeitern des IfG ein weiteres Dossierprojekt zur frühen Nutzenbewertung nach dem AMNOG (Bereich Stoffwechselerkrankungen).

 

September

 +++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer referierte bei einem Seminar des Verbandes der Privatkliniken in Thüringen e. V. zu dem Thema „Weiterentwicklung der stationären Versorgung“. Prof. G. Neubauer schätzt die Erfolgsaussichten des geplanten Krankenhaus-Stärkungs-Gesetzes kritisch ein.

Des Weiteren referierte Prof. G. Neubauer zu dem Thema „Telemedizinische Unterstützung der häuslichen Dialyse“ anlässlich der Jahrestagung der Dt. Gesellschaft für Nephrologie in Berlin.
Weiterhin beschrieb Prof. G. Neubauer auf der Verwaltungsratssitzung einer Betriebskrankenkasse Chancen und Risiken der Gesetzlichen Krankenkassen und diskutierte mit Spitalmanagern aus der Schweiz wie gute Spitalversorgung im Jahr 2025 gekennzeichnet ist.
In allen Vorträgen hob er die Wirkungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen sowie der sozialen Medien vor.

+++ BERATEN +++ Für die Gesundheitsregion Landkreis GAP stellt das IfG eine Expertise fertig, die eine umfassende Evaluation der Ziele und Maßnahmen, sowie der Arbeit der Gesundheitsmanagements beinhaltet. Es wird in allen Teilbereichen ein sehr positives Resümee gezogen. Weiterhin wird ein IfGKonzept zur Verbesserung der regionalen Versorgung durch die stärkere Einbeziehung der Nachbarschaftshilfe mit dem Arbeitstitel „Nachbar hilft Nachbar“ vorgestellt.

+++ FORSCHEN +++ Beim parlamentarischen Frühstück in Berlin des Bundesverbandes Patientenindividueller Arzneimittel-Verblisterer (BPAV) trug Prof. G. Neubauer die Auswertung der internationalen Studienergebnisse vor.

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