Institut für Gesundheitsökonomik InfoBrief 12-2016

+++ AKTUELLES +++

Das IfG ist über die Feiertage vom 27. Dezember 2016 bis 5. Januar 2017 geschlossen!

 

+++ IfGPh +++

Neben laufenden AMNOG-Beratungen erfreut sich der nationale- und EU-Preisrechner lebhaften Interesses. Der Preisrechner macht Details der Preisermittlung vom Abgabepreis (ApU) des Pharmaunternehmens, bis zu den Jahrestherapiekosten für die GKV, rechenhaft transparent. Die Software ist auf (fast) jedem Laufwerk installierbar und benötigt keine Internetverbindung. Für die EU-Version werden die Eurostat-Gewichte für PPP/GDP, sowie die Bevölkerungszahlen, automatisch importiert. Es findet eine regelmäßige Aktualisierung statt.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Auf dem 10. Nationalen Qualitätskongress Gesundheit, am 1./2. Dezember 2016 sprach sich Prof. G. Neubauer für die vermehrte Einführung von Mindestmengen in der Krankenhausversorgung aus. Doch plädiert er, entgegen der vorherrschenden Meinung, nicht für eine Umsetzung durch Regulierung, sondern sieht bessere Chancen einer Realisierung in mehr Transparenz und Aufklärung für Patienten, sowie einweisende Ärzte.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Im Rahmen eines 4-tägigen Seminares „Der zertifizierte Gesundheitsökonom“ der Firma EUROFORUM übernahm Prof. G. Neubauer den einführenden Teil am 1. Tag. Er diskutierte mit den Teilnehmern ökonomische Grundsatzprobleme, wie z.B. das Moral Hazard Problem und die Interdependenzen der Finanzierungs- und Leistungsseite der GKV.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Prof. G. Neubauer trägt vor einem Arbeitskreis der KBV die Ergebnisse der Expertise zur ambulanten und stationären Notfallversorgung an den Krankenhäusern vor. Neben einer kritischen Auseinandersetzung mit den Ergebnissen des „Gutachtens zur ambulanten Notfallversorgung im Krankenhaus – Fallkostenkalkulation und Strukturanalyse“ der MCK und DGINA, im Auftrag der DKG, werden auch weiterführende Vorschläge gemacht.

 

+++ BERATEN +++

Prof. G. Neubauer nimmt an einer ganztägigen Aufsichtsratssitzung einer kirchlichen Krankenhaus/ Pflegeheimgruppe teil. Neben den Quartalsberichten stehen insbesondere die Chancen und Risiken einer möglichen Fusion mit einem Nachbarkrankenhaus im Mittelpunkt. Darüber hinaus werden Strategien zur Bewältigung der Kosten-Erlös-Schere erörtert.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Prof. G. Neubauer nimmt an der Verabschiedung des langjährigen Vorsitzenden des Vorstandes der DAK-Gesundheit, Herrn Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, in Berlin teil. Prof. Rebscher begann als Student von Prof. G. Neubauer seine Karriere im Bereich der GKV.

 

Am Ende des Jahres 2016 danken wir Ihnen für die gute Zusammenarbeit, wünschen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein erfolgreiches gesundes neues Jahr!

 wn

Comments Off on Institut für Gesundheitsökonomik InfoBrief 12-2016

Filed under InfoBrief

InfoBrief 11 (Okt.-Nov.) / 2016

+++ BERATEN +++

Auf der 70-Jahre-Feier des ZVK Landesverband Bayern gibt Prof. G. Neubauer ein Eingangsstatement zu den geplanten Reformansätzen in der Heilmittelversorgung. Im Mittelpunkt der nachfolgenden Diskussion stehen einerseits die mögliche  Ausgestaltung einer morbiditätsorientierten Vergütung, sowie die Ausbildungsanforderungen für den Fall der Einführung einer Blankovollmacht. Für eine morbiditätsorientierte Vergütung kommt es u. a. darauf an, dass für die älter werdenden multimorbiden Patienten eine adäquate Fallvergütung gefunden wird. In der anschließenden feierlichen Abendveranstaltung nahm Prof. G. Neubauer ebenfalls teil.

 

+++ FORSCHEN +++

Auf der Herbstakademie der Medizin Management Gesellschaft (MMG) mbH Essen in Bad Honnef, die unter der Leitung von Prof. Burger (MMG) durchgeführt wurde, übernahm Prof. G. Neubauer den Auftaktteil, mit dem Titel „Gesundheit als Produktivfaktor – zur ökonomischen Relevanz einer gesunden Bevölkerung“. Das Seminar stieß auf lebhafte Beteiligung der Kursteilnehmer.

 

+++ FORSCHEN +++

Auf dem 22. Gesundheits- und sozialpolitischem Forum der Firma Baxter mit dem Leitthema „Nierenersatztherapie in Deutschland – Chancen und Herausforderungen bis 2026“ in Berlin sprach Prof. G. Neubauer zu dem Thema „Bestimmungsfaktoren für die Entwicklung des Gesundheitssystems in den nächsten 10 Jahren“. Die anschließende Diskussion zeigte, dass die Grundaussagen auf Zustimmung stießen. Die Leitung der Tagung lag in den bewährten Händen von Prof. Dr. med. Karlwilhelm Kühn.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Auf Einladung der Bayerischen Staatsministerin Ilse Aigner nahm Prof. G. Neubauer an der konstituierenden Sitzung der Jury zur Ausschreibung „eDorf“ teil. Mit dem Projekt „eDorf“ will die Bayerische Staatsregierung die Digitalisierung im ländlichen Raum in Bayern fördern. Aufgabe der Jury ist es, die eingegangenen Bewerbungen auszuwerten und zu selektieren. Die Sitzung diente zu einem ersten Kennenlernen  der Teilnehmer und zur ersten Diskussion der Bewertungskriterien.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Der 15. Europäische Gesundheitskongress fand unter dem Titel „Innovationsjahr 2016: Neue Chancen für Wettbewerbsfähigkeit und Patientennutzen“ am 20./21. Oktober 2016 in München statt. Die Tagung wurde von einer Programmkommission unter Leitung von Prof. G. Neubauer inhaltlich vorbereitet. Während der Tagung übernahm Prof. G. Neubauer die Moderation zum Outsourcing von Krankenhausleistungen; wobei das Auftaktreferat Herr Giebe (Geschäftsführung Charitè CFM Facility Management GmbH) übernahm. Am 2. Tag moderierte Prof. G. Neubauer die politische Auftaktveranstaltung mit den Leitthema „die ungelösten Themen der Gesundheitspolitik“; hier wies Prof. Busse in seinem Eingangsreferat daraufhin, dass im internationalen Vergleich die deutsche Krankenversorgung einige Qualitätslücken aufweist. Am Freitagnachmittag fand unter der Moderation von Prof. G. Neubauer eine Diskussion zur „Flexibilisierung der Krankenhausvergütung durch Zu- und Abschläge“ statt. Zum Eingang stellte Prof. G. Neubauer die These auf, dass das Festpreissystem flexibilisiert werden muss, was allerdings leichter durch ein genuin flexibles Preissystem zu erreichen wäre. 

 

+++ BERATEN +++

Das IfG und der Landesvorstand des ZVK Bayern besprechen den Stand der PhysioPrax Erhebung für das Jahr 2013 und der nachfolgenden Erhebung 2015. Die Erhebung für das Jahr 2013 ist abgeschlossen. Am 01. November startete die Erhebung für 2015. Der Schlussbericht für das Erhebungsjahr 2013 wird bis Ende des Jahres fertiggestellt. Neben dem ZVK-Landesverband Bayern nimmt nun auch der Verband physikalische Therapie, Bayern an der Befragung 2015 teil. Die Teilnehmer beider Verbände können ihre betriebswirtschaftlichen Praxisdaten (z.B. Umsatzentwicklung, Überschuss im Vergleich) mit dem Durchschnitt aller Teilnehmer vergleichen. Die Verbände gewinnen dadurch auch Informationen für Entgeltverhandlungen.

+++ DISKUTIEREN +++

Prof. G. Neubauer nahm als Mitglied der Jury „eDorf–Förderung der Digitalisierung im ländlichen Raum in Bayern“, an einer Sitzung im Bayerischen Wirtschaftsministerium teil, in der eine Rangliste der eingereichten Bewerbungen erstellt wurden. Prof. Neubauer brachte seine Bewertung mit ein und diskutierte die Rangliste mit den anderen Jurymitgliedern. Dem Ministerium bleibt die letzte Entscheidung vorbehalten.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Auf Einladung des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises Landsberg referiert Prof. G. Neubauer über den Reformbedarf in der Gesundheitsversorgung und über den Lösungsvorschlag „Regionaler Gesundheitskombi“. An der anschließenden Diskussion nahmen unter anderen der gesundheitspolitische Sprecher der CSU Landtagsfraktion B. Seidenath teil. Die Diskussion leitete R. Jünger, Geschäftsführer des GPA Landsberg.

 

+++ FORSCHEN +++

Als Pilotprojekt wird in der Gemeinde Haimhausen die IfG-Initiative „Nachbar hilft Nachbarn (NHN)“ erprobt. In einer gemeinsamen Sitzung der Gemeinde mit dem Bürgermeister P. Felbermeier und den lokal bereits vorhandenen Initiative zur Nachbarschaftshilfe werden die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit diskutiert. Herr Sill vom IfG erläutert die zusätzlichen Chancen die eine digitale Plattform bietet. Das Portal NHN ist bereits geöffnet und kann von Gemeindemitgliedern entsprechend genutzt werden. Detaillierte Informationen können im IfG (Tel.: 089 – 605 198) eingeholt werden.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Auf Einladung des  Lion Club Nördlingen, vertreten durch Dr. Kroczek, schilderte Prof. G. Neubauer Chancen und Risiken der Technisierung und Ökonomisierung der Medizin. Trotz vielfältiger Risiken sieht Prof. G. Neubauer im Resultat mehr Chancen, sowohl für die Gesundheitsberufe, als auch für die Patienten. Ein Rundgang durch die alte Reichsstadt Nördlingen am nächsten Morgen machte ebenfalls deutlich, wie die Technisierung und Ökonomisierung die mittelalterlichen Strukturen museumsreif werden lies.

 

+++ DISKUTIEREN +++

Optionen für eine Neuausrichtung des Krankenhauses Brackenheim stellte Prof. G. Neubauer auf Einladung des Fördervereins Krankenhaus Brackenheim e.V. in Brackenheim vor. Gemäß des Strukturkonzeptes der SLK-Kliniken wird das Krankenhaus die stationäre Akutversorgung abgeben und in eine geriatrische Rehaklinik umgewandelt. Allerdings ist die Diskussion noch nicht beendet.

 

+++DISKUTIEREN +++

Auf der Pressekonferenz der KBV stellte Prof. G. Neubauer die wichtigsten Ergebnisse einer IfG–Expertise zur stationären/ambulanten Notfallversorgung vor. Die Expertise konzentriert sich auf die Aussagen eines Gutachtens, das die DKG zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Notfall 2015/2016 an die Management Consult Kestermann GmbH (MCK) in Auftrag gegeben hatte.

 

+++ BERATEN +++

Auf Einladung des Deutschen Bundestages – Ausschusses für Gesundheit, nahm Prof. G. Neubauer als neutraler Experte an der öffentlichen Anhörung des Heil- und Hilfsmittel Versorgungsgesetz (HHVG) teil. In seiner schriftlichen Stellungnahme betont er, dass das HHVG in weiten Teilen als überaus positiv einzuschätzen ist. Es wird nicht nur die Qualität der Versorgung betont, sondern es wird auch die Möglichkeit des Zugangs der Patienten zu Versorgungsformen beschleunigt.

Comments Off on InfoBrief 11 (Okt.-Nov.) / 2016

Filed under InfoBrief

Gutachten zur ambulanten Notfallversorgung

Sowohl die Datengrundlage als auch die Kalkulationsmethodik des 2015 veröffentlichten „Gutachtens zur ambulanten Notfallversorgung im Krankenhaus –Fallkostenkalkulation und Strukturanalyse“ (siehe Schütze-Brief Nr. 14/2015 vom 19. Februar 2015) seien „nicht tauglich“, die tatsächlichen Finanzierungsströme der Notfallambulanzen in Krankenhäusern abzubilden, konstatierte Univ.-Professor Dr. Günter Neubauer, Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomik (IfG), im Rahmen einer Pressekonferenz der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) am 2. Dezember 2016 in Berlin.

Comments Off on Gutachten zur ambulanten Notfallversorgung

Filed under Neue Veröffentlichungen

InfoBrief 10/2016

+++ NACHRICHTEN +++  Die Bayerische TelemedAllianz lädt ein zum 15. Bayerischen Tag der Telemedizin. Der Kongress findet am Dienstag, 28. März 2017, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Klinikum der Universität München, Campus Großhadern, Hörsaaltrakt, Marchioninistr. 15; 81377 München statt. Darüber hinaus wird im Rahmen des 5. Bayerischen Tags der Telemedizin zum dritten Mal der Bayerische Innovationspreis Gesundheitstelematik (BIG) verliehen, mit dem innovative Ideen und Projekte rund um die Themen Telemedizin und eHealth ausgezeichnet werden.

+++ PHARMAÖKONOMIE +++ Seit kurzem werden spezifische Fragen des Marktzugangs von Arzneimitteln und Medizinprodukten (Market Access) von der IfGPh Ltd. bearbeitet, während das Institut für Gesundheitsökonomik (IfG) weiter alle Fragestellungen der Gesundheitsökonomik abdeckt.

Spezifisch für Arzneimittel wurden zwei Software-Produkte für den AMNOG Prozesses entwickelt:

  • Preisrechner für Fertigarzneimittel. Mit dem Preisrechner können die JAHRESTHERAPIEKOSTEN für die GKV auf der Basis der üblichen G-BA Berechnung errechnet werden. Auch eine Zurückrechnung der Jahrestherapiekosten zu APU unter Berücksichtigung der Abschläge/Rabatte ist möglich.
  • EU Preisrechner (Gewichtung EU-Preise). Der Europreisrechner lässt einen automatischen Import der Eurostat-Gewichte für PPP/GDP sowie der Bevölkerungszahlen zu.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ifgph-muenchen.de.

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer nimmt an der Vorstandssitzung von Health Care Bayern e.V. Teil. Vorgestellt wurden die Ergebnisse der acht Arbeitskreise. Prof. G. Neubauer stellt die Ergebnisse des von ihm geleiteten Arbeitskreises Telemedizin / Homecare / Innovationen, zusammen mit Prof. Dr. Stefan Feuerbach, vor.

+++BERATEN+++ Prof. G. Neubauer leitet den Beirat einer Reha-Unternehmergruppe. Im Mittelpunkt stand das Thema „Innovation und deren Förderung durch den Innovationsfonds im Bereich der Gesundheitsversorgung“.

+++ DISKUTIEREN +++ Auf dem 6. MSD-Forum übernimmt Prof. G. Neubauer die Leitung des Workshops „Krankenhausversorgung – neu geplant“. Im Mittelpunkt stand die Suche nach einer integrierten Versorgungsplanung. In der Diskussion stellte sich heraus, dass diese am ehesten auf regionale Ebene im Zusammenwirken mit den Kommunen gelingen kann.

+++ DISKUTIEREN +++ Der Aufbau einer Dialyseversorgung in Heimen wurde in einem Expertengespräch mit der Firma Operasan GmbH und Vertretern der Industrie diskutiert. Die zunehmende Zahl der Dialysepatienten in Heimen verlangt eine „heimnahe“ Versorgungsmöglichkeit. Wie diese organisiert und finanziert werden kann ist noch zu erproben.

+++ FORSCHEN +++ In Bad Griesbach stellt das IfG, zusammen mit  dem Unternehmer-Netzwerk Xundland e.V., das Forschungsprojekt „Nachbar hilft Nachbar NHN“ Vertretern von Kommunen vor. Über eine elektronische Plattform können Personen mit Hilfsbedarf und Helfer lokal und regional zusammenfinden. Die Plattform wird vom IfG erstellt und betreut. Die Verantwortung aber soll die jeweilige Kommune übernehmen. In der Diskussion  wurde einerseits der Datenschutz und andererseits der Netzzugang von möglichen Nutzern diskutiert.

+++ DISKUTIEREN +++  Eine Sitzung des Arbeitskreises Telemedizin / Homecare / Innovation wurde von Prof. G. Neubauer moderiert. Referiert wurde zum Thema: „Arzneimittelsicherheit durch Personalisierte Medizin – Herausforderungen und Implementierung am Beispiel des PGXpertsTM Systems“ von Frau Munoz-Galeano (Geschäftsführerin der Fa. HMG Systems Engineering GmbH) und zum Thema: „Kranksein heute und morgen – was verändern digitale Kanäle?“, von Frau Katharina Jünger (Geschäftsführerin der TeleClinic GmbH). In der Diskussion wurden vor allem die Potentiale der vorgestellten Projekte besprochen.

+++ DISKUTIEREN +++ Prof. G. Neubauer nimmt an der Aufsichtsratssitzung einer Gesundheitsholding teil. Im Mittelpunkt stand die Diskussion von Chancen und Risiken eines Zukaufs, sowie der laufende Sanierungsprozess eines Krankenhauses, der Holding.

Comments Off on InfoBrief 10/2016

Filed under InfoBrief

Neue Veröffentlichung – “Ambulantisierung der Krankenhäuser”

Ambulantisierung der Krankenhäuser – von Professor Günter Neubauer

erschienen in: IMPLICONplus 09 2016

hier zum downloaden: IMPLICONplus

Comments Off on Neue Veröffentlichung – “Ambulantisierung der Krankenhäuser”

Filed under Neue Veröffentlichungen

Xundland-Veranstaltung am 21.9.2016 in Bad Griesbach “Nachbar hilft Nachbar”

nachbar-hilft-nachbar-2-2

Comments Off on Xundland-Veranstaltung am 21.9.2016 in Bad Griesbach “Nachbar hilft Nachbar”

14.10.2016 · 9:07 AM

InfoBrief 09/2016

+++ NACHRICHTEN +++  Der 15. Europäische Gesundheitskongress München mit dem Leitthema „Innovationsjahr 2016“, dessen Beirat von Prof. Neubauer geleitet wird, rückt näher! Am 20./21. Oktober 2016 diskutieren rund 800 Teilnehmer mit 140 Referenten über: „Neue Chancen für Wettbewerbsfähigkeit und Patientennutzen“. Anmeldungen sind noch möglich.

+++ PHARMAÖKONOMIE +++

  • Dr. med. A. Neubauer: erstellt eine Artikelrevision für ein Kosten-Kosten-Vergleichsmodell. Gegenstand der Berechnung ist das „diabetische Makulaödem“.

 

  • Unter der Leitung von Prof. Dr. med. A. Neubauer arbeiten P. Thienel und C. Minartz (freier Mitarbeiter) an verschiedenen AMNOG Dossierprojekten. Die Projekte bearbeiten in unterschiedlicher Gewichtung alle AMNOG–Module. Die Bearbeitungszeiten erstrecken sich, je nach Projekt, über 3 – 12 Monate.

+++ BERATEN +++ Prof. G. Neubauer bereitet zusammen mit Vertretern der Pharmaindustrie und Health Care Bayern einen Workshop zur Alzheimer Erkrankung vor. Im Mittelpunkt sollen neue Diagnose- und Behandlungsmethoden stehen, die der Krankheit das Schicksalhafte nehmen.

+++BERATEN+++ Prof. G. Neubauer übernimmt einen Impulsvortrag im Rahmen des Fachforums der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag in Erfurt. Thema: „Thüringer Krankenhauslandschaft – kranke Landschaft“. Die These, dass Thüringen gemessen an Betten überversorgt ist und die Versorgung einer Umstrukturierung bedarf, wird mit den eingeladenen Experten intensiv diskutiert.

+++ DISKUTIEREN +++ Im Rundschau Magazin des Bayerischen Fernsehens (16. August 2016 ab 21:45 Uhr) nimmt Prof. G. Neubauer als Gesundheitsexperte zu der aktuellen Frage Stellung, ob und warum die Zusatzbeiträge der Krankenkassen weiter steigen werden. Nach seiner Meinung werden auch mittelfristig die Ausgaben der GKV schneller steigen als die Einnahmen. Die Ursachen hierfür sind sowohl im politischen wie gesundheitsökonomischen Umfeld zu suchen. (Der Beitrag ist unter folgendem Link abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=LdsW92ndTfc )

+++ FORSCHEN +++ Prof. G. Neubauer erarbeitet einen Beitrag zum Thema Ambulantisierung der Krankenhäuser. Im Mittelpunkt steht die These, dass in Deutschland die hohe Krankenhaushäufigkeit ein großes Potential beinhaltet. Jedoch ist durch die Reduzierung der Verweildauer das Ambulantisierungspotential bereits in einem beträchtlichen Maße ausgeschöpft worden.  So sind in den letzten 15 Jahren rund 156.000 Krankenhaustage im Jahr 2016 in Deutschland weggefallen. Für die niedergelassenen Fachärzte sieht der Verfasser mehr Chancen als Risiken, was jedoch eine entsprechende Umstrukturierung verlangt. Der Beitrag wird in der Septemberausgabe von Implicon plus veröffentlicht.

+++ FORSCHEN +++ In einem Interview mit der Zeitschrift Health & Care Management, erläutert Prof. G. Neubauer warum jedes Krankenhaus einen Medienbeauftragten haben sollte. Nach seiner Feststellung wählen immer mehr Patienten mit Hilfe des Internets und oder der sozialen Medien das Krankenhaus für eine erforderliche Behandlung aus. Das relativiert die Abhängigkeit der Krankenhäuser von den einweisenden Ärzten und erhöht die Bedeutung der modernen Medien.

 

Comments Off on InfoBrief 09/2016

Filed under InfoBrief

Neue Veröffentlichung – Wert von Innovationen in der Krebstherapie

Wert von Innovationen in der Krebsthearpie

Patientenbroschüre von Prof. G. Neubauer und Prof. A. Neubauer

erschienen in: WORTREICH Gesellschaft für individuelle Kommunikation mbH, 07/2016

mit Unterstützung der Roche Pharma AG

hier zum Downloaden: Patientenbroschüre Roche

Comments Off on Neue Veröffentlichung – Wert von Innovationen in der Krebstherapie

Filed under Neue Veröffentlichungen

Neue Veröffentlichung – Gastkommentar Arzt&Wirtschaft

Kooperationen, insbesondere Ärztenetzen gehört die ambulant-ärztliche Zukunft!

Gastkommentar von Prof. G. Neubauer

erschienen in: Arzt & Wirtschaft, 06/2016, Seite 6

hier zum Downloaden: Gastkommentar – Arzt & Wirtschaft 06/2016

Comments Off on Neue Veröffentlichung – Gastkommentar Arzt&Wirtschaft

Filed under Neue Veröffentlichungen

Neue Veröffentlichung – Neuer Schwung fürs System

Neuer Schwung fürs System

Beitrag von Prof. G. Neubauer

erschienen in: GesundheitsWirtschaft, 10. Jahrgang, 04/2016, August/September 2016, Seite 60-61

hier zum Downloaden: Neuer Schwung fürs System

Comments Off on Neue Veröffentlichung – Neuer Schwung fürs System

Filed under Neue Veröffentlichungen