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Medizinprodukte (Medical products)
Alternative Zulassungsvarianten der VAC-Therapie in der ambulant-ärztlichen Versorgung
(Alternative authorization versions of the VAC-therapy in the outpatient medical care) Die VAC-Therapie ist in den USA durch die FDA zertifiziert sowie von Medicare im ambulanten Bereich zugelassen. In Deutschland entscheidet der Gemeinsame Bundesausschuss (
G-BA) über die Zulassung von Behandlungsmethoden in der ambulant-ärztlichen Versorgung. Der G-BA hat nach Antragstellung im Jahr 2002 das IQWiG am 21.12.2004 mit einer Wirksamkeitsüberprüfung beauftragt. Im
Abschlussbericht vom 13. März 2006 kommt das Institut zu dem Ergebnis, dass die bisherige Evidenz für eine Wirksamkeit der VAC-Therapie unzureichend ist. Ob man ein Modellvorhaben anstreben soll oder sofort einer
breiteren Zulassung der VAC-Therapie mittels einer indikationsspezifischen Zulassung der Vorzug zu geben ist, ist in dieser Expertise zu untersuchen. (Neubauer, Pfister: 2007)
Ausschreibung für Hilfsmittel nach dem GKV-WSG unter besonderer Berücksichtigung der Offizinapotheke
(Bid invitation of therapeutical appliances after the GKV-WSG - effects on and options for the official pharmacies) Mit der neuen Muss-Ausschreibung werden nach Einschätzung vieler Experten ähnlich wie im Arzneimittelmarkt die Preise fallen. Vor diesem Hintergrund werden in diesem Gutachten zunächst die
Neuregelungen in den §§ 33, 126 und 127 SGB V im Detail betrachtet. Zur Bestandsaufnahme gehört auch eine ökonomische Kurz-Analyse des Hilfsmittelmarktes und der Ausschreibung als Form der Preisfindung. In einem
zweiten Schritt analysieren wir die Auswirkungen auf die Offizinapotheken. Anschließend stellen wir Handlungsoptionen vor, wie sich die Offizinapotheken der veränderten gesetzlichen Lage anpassen können und bewerten
diese im Hinblick auf Umsetzungschancen und Priorisierung. (Neubauer, Pfister: 2007)
Pro- und Contra Argumente zur Inkludierung und Exkludierung von Medizinprodukten in
das Swiss-DRG System (Medical Products: Inside or outside the Swiss-DRG-system? Advantages and disadvantages) Im Auftrag eines großen Schweizer Verbandes werden die einzelnen Vor und Nachteile der
Inkludierung- bzw. Exkludierung von Medizinprodukten in das Swiss-DRG-System analysiert und bewertet. Dabei werden auch konkrete Lösungsansätze erarbeitet. (Neubauer, Beivers: 2007)
Evaluation über erste Erfahrungen mit der DRG-Innovationsklausel (Evaluation of the first practices with the DRG-innovation-clause)
Das InEK nimmt zwar die Anfragen gemäß § 6 Abs. 2 KHEntgG der Krankenhäuser stellvertretend für die Vertragsparteien auf
Bundesebene sowie die Meldungen über die Vereinbarung krankenhausindividueller Entgelte für neue Untersuchungs- und Behandlungs-methoden entgegen, doch sind nur sehr allgemeine Informationen über die Anzahl
der anfragenden Krankenhäuser veröffentlicht. Dies macht weder eine qualitative noch eine quantitative Aussage über den Stand der getroffenen NUB-Vereinbarungen faktisch möglich. Im Auftrag des Bundesverbandes der
Medizintechnologie hat es sich das IfG zum Ziel gesetzt, den zeitgerechten und sachgerechten Einführungsprozess der nach § 6 Abs. 2 KHEntgG getroffenen Vereinbarungen zu beschreiben und
Verbesserungsvorschläge darzustellen. Dazu wurde der ein Fragebogen durch das IfG entwickelt, der an eine Auswahl von Akteuren
(Krankenhäuser, Landeskrankenhausgesellschaften sowie Krankenkassen) verschickt wurde, um konkrete Forderungen an den NUB-Vereinbarungsprozess gemäß einzelnen Fallbeispiele darzustellen.
(Neubauer, Beivers; 2006-?)
Kalkulation von Einspareffekten von Krankenhäusern bei innovativer Versorgungsorganisation und
technisch moderner Aufbereitung von Medizinprodukten. (Calculation of the savings potential of hospitals with innovative health care organisation and technically modernised re-use of medical devices )
Für eine große Firma aus der Medizinproduktindustrie werden vom IfG Einspareffekte, die sich für Krankenhäuser bei der Aufbereitung von Medizinprodukten durch die Anwendung neuer Technologien und Verfahren
ergeben, berechnet. Dabei werden des Weiteren die Möglichkeit des Outsourcings der Sterilgutaufbereitung und die sich daraus ergebenden Synergie- und Einsparpotentiale aufgezeigt und kalkuliert.
(Neubauer, Beivers: 2004-?)
Analyse der Entwicklung von Diabetes mellitus Typ II in Deutschland sowie Möglichkeiten der
Diabetes-Prävention (Analysis of the development of Type 2 Diabetes in Germany and discussion of alternative possibilities for diabetes prevention) Im Rahmen einer Diabetesstudie hat das IfG sowohl
aus Sicht der Leistungserbringer, als auch aus Sicht eines Kostenträgers und aus volkswirtschaftlicher Sicht die Behandlungskosten der Volkskrankheit Diabetes, sowie den Anteil möglicher Einsparungen ermittelt.
In einem weiteren Teil wurde für unterschiedliche Präventionsansätze die Kosten-Wirksamkeiten untersucht und einander gegenübergestellt. (Neubauer, Lewis: 2005 )
Neue Optionen für die Medizinproduktindustrie im Zeitalter von DRGs: Vom Medizinprodukthersteller zum
System-Komponentenlieferanten. (New options for the medical product industry in the era of DRGs: from medical device manufacturing to system component delivery) Da sich im Zeitalter von DRGs auch
für die Medizinproduktindustrie neue Rahmenbedingungen aufgrund des steigenden Kostendrucks ergeben, werden im Auftrag eines weltweit tätigen Medizinproduktherstellers innovative Zusatzleistungen erarbeitet, die die Produkte in Form von zusätzlichen System-Komponenten wettbewerbsfähiger machen sollen.
(Neubauer, Beivers: 2005 )
Regelmäßiger Newsletter an einen führenden Medizinproduktehersteller (Regular newsletter for a leading medical device manufacturer)
Das IfG hat einen internationalen Medizinproduktehersteller in den Jahren 2002 bis 2004 regelmäßig über die neuesten Entwicklungen am deutschen Gesundheitsmarkt informiert. Hierbei wurde vor allem
auf die veränderte Situation an deutschen Akutkrankenhäusern mit Einführung von DRGs eingegangen. Weitere Informationsgebiete umfassten regelmäßige Berichte aus der deutschen Gesundheitspolitik, Informationen
bezüglich der Einbringung neuer Produkte in das DRG-Vergütungssystem, sowie die damit verbundene Methodik der Kosten-Nutzen-Analyse. (Neubauer, Lewis: 2004)
Leitfaden für eine lokale und dezentrale Marktetablierung innovativer und neuer Medizinprodukte (Guidelines for local and decentralised market establishment of new and innovative medical devices)
Dieses Manual gibt einerseits einen Überblick der unterschiedlichen Verfahren zur Etablierung von innovativen Medizinprodukten anhand eines Typologisierungsschemas im DRG-System und verdeutlicht dies
anhand praktischer Beispiele. Andererseits werden strategische Optionen zur Nutzung der vorhandenen Gestaltungsspielräume bei dem Einführungsprozess innovativer Medizinprodukte aus Sicht des Krankenhausarztes, der
Krankenhausverwaltung sowie der Krankenkassen aufgezeigt. Zweck war es, insbesondere den Arzt im Dialog mit seiner Krankenhausverwaltung und letztere wiederum im Dialog mit den Krankenkassen zu unterstützen.
Der Leitfaden kann beim Bundesverband für Medizintechnologie e.V. bezogen werden. (Neubauer, Ujlaky: 2003)
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