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Markt- und Standortanalysen, Gesundheitswirtschaft (Market analyses, Health Care Management Industry)
Der Gesundheitssektor als Wirtschaftsfaktor in der Europäischen Metropolregion München
(The Health Care Management Industry as economic pillar in the European Metropolis Munich ) In diesem Projekt werden zwei Ziele erfolgt. Erstens soll die quantitative und qualitative Bedeutung der
Gesundheitswirtschaft in den einzelnen Landkreisen und kreisfreien Städten der EMM bestimmt werden. Darauf basiert die Entwicklung eines Kompetenzatlanten, in dem übersichtlich die Bedeutung der
Gesundheitswirtschaft auf kleinräumiger Ebene bestimmt werden kann. Zweitens wird ein Masterplan zum gezielten Ausbau der regionalen
Strukturen zur nachhaltigen Förderung der Gesundheitsregion EMM erarbeitet. (Neubauer, Pfister: seit 2008)
Wissenschaftliche Begleitung der Einführung der Gesundheitswirtschaft auf bayerischer Ebene (Scientifical support of the introduction of health care management industry in Bavaria )
Das IfG unterstützt die Etablierung einer starken Gesundheitswirtschaft im Zusammenspiel mit der bayerischen Staatsregierung und dem Landtag. Dies umfasst die Erstellung eines Booklets, Landtagshearings
und regelmäßige Treffen mit politischen Vertretern und Interessengemeinschaften im Gesundheitswesen. Neben wissenschaftlicher Expertise wirkt das IfG organisatorisch mit. (Neubauer, Pfister: seit 2007)
Empirische Untersuchung über die Auswirkungen des GKV-WSG auf den
Krankenversicherungsmarkt in der Region Ingolstadt
(Empirical
study on the consequences of the GKV-WSG on the health insurance market in the region of Ingolstadt )
Das Institut für Gesundheitsökonomik hat die weitreichenden Auswirkungen des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) auf die Krankenkassen und die privaten
Krankenversicherungen untersucht. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung standen die kurzfristigen Konsequenzen (bis Ende 2008/Anfang 2009) des GKV-WSG. Am Beispiel einer Krankenkasse und der Versorgungssituation in der
Region Ingolstadt wurden im Sinne einer Fallstudie unterschiedliche Fragestellungen behandelt.
(Neubauer, Minartz: 2008)
Teilnahme am Wettbewerb Gesundheitsregionen der Zukunft des BMBF (Participation in the contest tomorrow’s health regions of the BMBF)
Anfang 2008 hat das BMBF den Wettbewerb Gesundheitsregionen der Zukunft ausgeschrieben. Ziele des Wettbewerbs sind die Erschließung der Potenziale einer Region für Innovationen im Gesundheitswesen durch
Forschung und Entwicklung, die nachhaltige Stärkung der regionalen Wertschöpfungsketten in der Gesundheitswirtschaft und die Verbesserung der Gesundheitsversorgung durch Steigerung von Qualität und Effizienz von
Prozessen im gesamten Bereich der Gesundheitswirtschaft. Auch vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und des medizinischen und medizin-technischen Fortschritts können integrative regionale
Kooperationsverbünde ein wesentlicher Schlüssel zur Erschließung von Effizienzreserven und zu einer zielgenauen Nutzung der Finanzressourcen sein. Das IfG fungiert dabei als inhaltlich-wissenschaftliche
Koordinierungsstelle für eine größere Region. (Neubauer, Pfister: 2008)
Masterplan für den Wirtschaftsraum München: Das Gesundheitswesen als Wirtschaftsfaktor (Masterplan for the economic region around Munich: the health care system as an economic factor )
Ziel des IfG-Gutachtens ist es, die Bedeutung des Gesundheitswesens im Raum München aufzuzeigen. Hierzu werden sowohl die Stadt und der Landkreis München, als auch die weitere, innere Verdichtungszone,
bestehend aus 20 zusätzlichen Gemeinden mit berücksichtigt. Einzelne zu berücksichtigende Aspekte sind u.a. der Anteil des Gesundheitswesens an der Gesamtzahl der Beschäftigten, der Anteil an der
Bruttowertschöpfung, sowie die Zahl der Ausbildungsplätze in der Region um München. Schließlich wird ein Masterplan erstellt, bei der durch die Bildung von sektorübergreifenden Arbeitsgruppen Schnittstellen
überwunden und der Gesundheitsstandort München langfristig und nachhaltig gestärkt werden sollen. (Neubauer, Lewis, Pfister: 2005-2008 )
Die Bedeutung eines Klinikums für die Region (The impacts of a hospital to the local market)
Im Auftrag eines großen kommunalen Klinikunternehmens wird dessen Bedeutung für die Region aus ökonomischer Perspektive, d.h. als Arbeitgeber und Generator von lokaler Bruttowertschöpfung, aber auch sein Stellenwert als Versorger für die Bevölkerung dargestellt.
(Neubauer, Beivers: 2007)
Erstellung von Machbarkeitsstudien für den Bau von Patientenhotels an Krankenhäusern (Desingning feasibility studies for the construction of patient-hotels at hospitals )
Im Auftrag der Deutschen Patienten Hotel GmbH werden für verschiedene Krankenhäuser Machbarkeitsstudien für den Bettenbedarf eines noch zu errichtenden Patientenhotels durchgeführt. Dabei werden
aufwendige empirische Analysen sowie Simulationsberechnungen durchgeführt, um das Bettenpotential im Status quo sowie in der Zukunft abschätzen zu können. Neubauer, Beivers: 2005-2006)
Untersuchung eines regionalen Markts für einen privaten Rehabilitationsträger (Study of a regional market for a private rehabilitation clinic)
Im Rahmen einer Rehabilitationsmarktanalyse wurde das Leistungsspektrum einer bestimmten Region Deutschlands untersucht. Der Zahl der Rehabilitationsbehandlungen in der Region wurde das Gesamtpotential
an Patienten gegenübergestellt. Auf diese Weise sollte untersucht werden, inwieweit ein Potential für zusätzliche Rehabilitationsangebote in der Region vorhanden ist. (Neubauer, Ujlaky, Lewis: 2005 )
Analyse des Marktpotenzials für externe Dienstleister im Bereich der Abrechnung der Krankenhäuser mit
ihren Kostenträgern (Analysis of the market potential for external service providers in the field of hospital billing) Das Institut für Gesundheitsökonomik hat das Volumen des Marktes im Bereich der
Krankenhausabrechnung untersucht. Das Abrechnungsvolumen wurde sowohl nach Krankenhausgruppen als auch nach Kostenträgern differenziert. Im Rahmen der Analyse des Abrechnungsprozesses wurden bestehende Probleme
aufgezeigt wie Zahlungsverzögerungen oder Zahlungsverweigerungen seitens der Kostenträger. Es wurde gezeigt, wie diese Probleme durch den Einsatz externer Dienstleister gelöst werden können.
(Neubauer, Minartz: 2005)
Alternativen zur betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Ausgestaltung der
stationären Psychiatrie eines bayerischen Bezirks (Alternatives for the economic and legal design of inpatient psychiatric care within a Bavarian district ) Für den Träger der psychiatrischen
Einrichtungen eines bayerischen Bezirks wurden im Rahmen einer Expertise mögliche Ausgestaltungsoptionen aufgezeigt, wie die Managementebenen Aufsichtsgremium, strategisches Management und operatives Management
künftig ausgestaltet werden können. (Neubauer, Ujlaky: 2004)
Trends und Entwicklungen im Gesundheitswesen Österreich/Oberösterreich – die deutsche Situation des
akut-stationären Sektors (Trends and developments in the health system of Austria and Upper Austria – the German situation in the hospital sector) Im Rahmen eines Gutachtens, das Österreich, die
Schweiz und Deutschland betrachtet, wurde der akutstationäre Sektor mit seinen Akteuren und Beziehungsfeldern analysiert. Insbesondere wurden hierbei Entwicklungen im Krankenhaussektor aufgezeigt und Reformoptionen
vorgeschlagen. (Neubauer, Ujlaky: 2003 )
Regelmäßiger Newsletter an einen führenden Medizinproduktehersteller (Regular newsletter to a leading medical device manufacturer)
Das IfG informiert einen internationalen Medizinproduktehersteller regelmäßig über die neuesten Entwicklungen am deutschen Gesundheitsmarkt. Hierbei wird vor allem auf die veränderte Situation an deutschen
Akutkrankenhäusern mit Einführung von DRGs eingegangen. Weitere Informationsgebiete umfassen regelmäßige Berichte aus der deutschen Gesundheitspolitik, Informationen bezüglich der Einbringung neuer Produkte in
das DRG-Vergütungssystem und die damit verbundene Methodik der Kosten-Nutzen-Analyse. (Neubauer, Lewis: 2002-2004)
Studie zu den wichtigsten Märkten für Medizinprodukte (Study of the leading markets for medical products)
Als Teil einer internationalen Kooperationsgemeinschaft untersucht das Institut für Gesundheitsökonomik die Anbieterstrukturen und die Möglichkeiten zur Marktetablierung innovativer Medizinprodukte auf dem
deutschen Markt. Die Ergebnisse gehen ein in eine mehrere Länder umfassende Studie im Auftrag eines französischen Ministeriums. (Neubauer, Lindl: 2001-2002)
Neuausrichtung einer Rehabilitationsklinik (Restructuring of a clinic in the field of rehabilitation)
Im Auftrag einer Rehabilitationsklinik hat das Institut für Gesundheitsökonomik ein Konzept für eine zukunftsbezogene Neuausrichtung einer alteingesessenen Einrichtung erarbeitet, mit dem vorhandene
Standorte und Arbeitsplätze erhalten und nachhaltig gesichert werden können. Das Konzept diente erfolgreich als Grundlage für die Finanzierung der Umstrukturierung durch ein Kreditinstitut. (Neubauer, Lindl: 2001)
Medizinprodukte im Krankenhaus (Medical products in hospitals) Im Auftrag eines Verbandes
US-amerikanischer Medizinproduktehersteller hat das Institut für Gesundheitsökonomik die Veränderung der Rahmenbedingungen des deutschen Krankenhausmarktes und die daraus resultierenden Auswirkungen für den Absatz
von Medizinprodukten untersucht. Diese Untersuchung war Teil einer umfassenden Untersuchung über den deutschen Medizinproduktemarkt. (Neubauer, Lindl: 2000)
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